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lunes, 20 de febrero de 2012

Internationaler Katzentag / Día Internacional de Gatos


 Zum heutigen Internationalen Katzentag denken wir, d.h. meine Katzen und ich, an alle Samptpfoten dieser Welt!

Hoy, en el día Internacional de los Gatos, nosotros, es decir mis gatos y yo, recordamos a todos los gatos del mundo!

   

 Ebenfalls denken wir an alle, die nicht mehr bei uns sind!

 Y también nos acordamos de los que ya no están con nosotros!
        


Es scheint, als ob unser Freund Chico (der mehr als 4 jahre bei uns lebte) uns an diesem für Katzen so besonderen Tag begrüssen wollte. Er sieht wunderbar aus und man merkt, dass es ihm sehr gut geht.

 Parece que nuestro amigo Chico (quien vivió mas de 4 años con nosotros) quería saludarnos en este día tan especial para los gatos. Esta guapísimo y se nota que se encuentra muy bien.


 


 
 Einen lieben Gruss von mir und ganz viele Miaus von meinen liebsten Gefährten an alle Katzen und Katzenliebhaber.
Un saludo muy cariñoso de mi parte y muchos miaus de mis compañeros mas queridos para todos los gatos y amantes de los gatos.

 

domingo, 26 de septiembre de 2010

Gartenrundgang am ersten Herbst-Wochenende / Vuelta por el jardin el primer fin de semana de otoño

Gerade hatte ich darüber erzählt, dass ich noch soooooo viele Fotos vom Sommer zu zeigen habe, da habe ich doch schon wieder bei meinem gestrigen Gartenrundgang etliche mehr geschossen. Die will ich nun aber sofort zeigen,  bevor auch sie schon wieder "alt" geworden sind.

Gestern schien endlich mal wieder die Sonne nachdem wir 2 Tage lang fast nur Regen hatten. Die Luft war wunderbar, wenn auch die Temperatur auf 21º C gesunken war. Dafür aber strahlte der Himmel um so blauer und die Wolken um so weisser.Bei solch einem Wetter halte ich es einfach nicht im Haus aus, dass muss Frau einfach ausnutzen und geniessen. Die Tage werden ja nun immer kürzer und der Herbst macht sich wirklich bemerkbar.

Doch noch gibt es einiges an Blüten im Garten zu sehen, wenn auch die Rosen in diesem Herbst kaum noch Blüten nachschieben, wo ich mich doch so darauf gefreut hatte. Zum Glück gibt es noch einige blühende Stauden und Gehölze, so dass ich mich damit trösten kann.

Auf der folgenden Collage ist oben links das Grab unserer Kitty zu sehen, rechts oben einer meiner Euryops (wirklich sehr robuste Pflanzen!), links unten Blüte der englischen Rose "Winchester Cathedral", die wunderbar duftet, unten in der Mitte Blüten einer Calibrocha und zu unten rechts brauche ich wohl nichts zu sagen.



Die nächste Collage zeigt folgende Blüten: oben links Sedum Hybride 'Xenox' ®, rechts oben Löwenmäulchen, links unten Clematis  'Warszawska Nike' und rechts unten eine Bouganvillea.


Während ich mit der Digi in der Hand eine Runde durch den Garten drehte, waren meine Samtpfoten anderweitig beschäftigt:


Den herrlichen Anblick des Himmels sowie der umliegenden Umgebung will ich euch natürlich auch nicht vorenthalten:

Auch hatten wir sehr netten Besuch .... Chico liess sich genau zur Futterzeit blicken. Diesmal kam er über die Dächer:




Leider schlug am Spätnachmittag schon wieder das Wetter um. Zwar kamen nur ein paar Tropfen runter, aber es kühlte weiter ab (15º c) und auch heute ist es nicht viel besser geworden. Mal sehen, was die nächsten Tage bringen.


martes, 15 de diciembre de 2009

Emotionen am Montagmorgen / Emociones por la mañana del lunes

Vor ca. 2 Wochen blieb eine Nachbarin, die weiter unterhalb von uns wohnt, am Gartentor stehen, um ein paar Worte mit mir zu wechseln. Ich hatte sie längere Zeit nicht mehr gesehen und nahm die Gelegenheit war und fragte sie, ob sie irgendetwas über Chico wisse. Denn Chico war eigentlich ihr Kater und hiess dort "Aiguaviva" (benannt nach unserer Urbanisation). Doch fast 5 Jahre lang war er mehr bei uns als bei den Nachbarn und wurde von uns besonders in den letzten beiden Jahren nicht mehr als "Gast-Kater" betrachtet sondern als ein weiteres Mitglied unserer Katzenmeute. Doch ich will euch die Geschichte von Anfang an erzählen:


Als Chico ( = Junge) bei uns auftauchte, war uns das gar nicht recht. Davon abgesehen, dass wir zum damaligen Zeitpunkt insgesamt 7 Katzen sowie einen Hund hatten, griff er sehr häufig unsere Katzen an. Besonders  mit Feli, der keinerlei fremde Katzen auf unserem Grundstück akzeptierte, gab es heftige Kämpfe. Wenn ich gerade in der Nähe war, wurde er dann sofort von mir verscheucht. Allerdings nie mit Gewaltanwendung - das könnte ich gar nicht - sondern nur mit lauter Stimme und in die Hände klatschen. Nach kurzer Zeit entwickelte sich Chico zu einem von meiner Stimme ferngesteuerten Kater. Er hatte tatsächlich Respekt, wenn er der Stimme anhörte, dass ich böse auf ihn war, kam aber anderseits ganz lieb und verschmust zu mir, wenn ich "normal" mit ihm sprach. Und obwohl ich über 2 Jahre lang ziemlich standhaft blieb was Streicheleinheiten und Zuwendung anging - da wir ihn ja nicht haben wollten - kam es dann doch irgendwann so wie es kommen musste ........ Chico gehörte dazu und wurde vermisst, wenn er nicht da war. Im Laufe der Zeit wurde er auch umgänglicher und vertrug sich besser mit unseren anderen Katzen. Wahrscheinlich hatte er begriffen, dass er nur so von uns und von den Samtpfoten akzeptiert wurde. Selbst mit Feli schien er sich arrangiert zu haben, sie gingen sich meistens aus dem Weg bzw. ignorierten sich.

Oft sprachen wir davon, dass es besser wäre ihn kastrieren zu lassen, da er laufend mit Verletzungen und Bisswunden ankam, die er sich bei seinem ständigen Raufereien beim Streit um's Revier und die Damen zugezogen hatte. Da er aber eigentlich nicht uns gehörte, sondern den erwähnten Nachbarn, liessen wir es dann doch bleiben.
Bis er dann Ende Juli mit einer schrecklichen riesengrossen Wunde unterhalb des Schwanzes auftauchte. Wir hatten ihn über eine Woche nicht mehr gesehen und das Schlimmste befürchtet (normalerweise war er höchstens mal 2 Tage abwesend). Er war in einem schlimmen Zustand und auch sehr abgemagert, nur noch ein dünner Strich. Ich habe ihn sofort zum Tierarzt gebracht, wo er an der Wunde operiert wurde und habe ihn dann gleichzeitig kastrieren lassen. Mir war das Wohlergehen des Tieres wichtiger als das, was die eigentlichen Besitzer dazu sagen würden (die es bis heute noch nicht mal bemerkt haben, wie sich jetzt herausgestellt hat ......!).


Chico musste danach erstmal in der Wohnung bleiben und bekam in dieser Zeit natürlich Antibiotika. Ob es nun davon kam oder es an etwas anderem lag ist ungewiss, jedenfalls brach er ständig das Futter aus. Als ich ihn dann nach einer Woche wieder raus lies, tauchte er erst nach 2 Tagen wieder auf. Er blieb nur kurz zum Fressen und verschwand dann wieder, diesmal für eine ganze Woche. Ich sah ihn dann am 29. August zum letzten Mal und so wie er sich mir gegenüber verhielt, kam es mir vor, als würde er sich verabschieden. Danach habe ich ihn nie wieder gesehen. Da er so furchtbar abgemagert war, vermuteten wir (der Tierarzt und ich), dass er eventuell Leukämie hatte und daran gestorben ist.



Nachdem ich also die  Nachbarin nach Chico fragte und meinte, er sei wahrscheinlich tot , da war sie ganz verwundert und sagte mir, dass er lebe und täglich zum Futtern komme.
Da aber einige Katzen hier herumstreunen, die von sehr ähnlich aussehen (scheinen alle aus der gleichen Familie zu sein und Siam-Blut in sich zu haben), war ich mir so gut wie sicher, dass es sich nicht um ihn handeln könne. Obwohl der Gedanke, dass er doch noch leben könnte, mir natürlich Herzklopfen verursachte.
Wir machten also aus, dass sie mir Bescheid geben würde, wenn er gerade wieder zum Fressen auftauchte. Doch leider hörte ich nichts mehr von ihr. Bis sie gestern wieder an unserem Haus vorbeispazierte und meinem GG, der gerade unten am Tor fegte, Bescheid gab, dass Chico/Aiguaviva eben noch bei ihr gefressen hätte. Also bin ich direkt losgeflitzt, aber als ich dort ankam, war kein Kater mehr zu sehen. Sie hat sich aber dann meine Telefonnummer notiert, damit es beim nächsten Mal mit dem Bescheid geben schneller ging.


Und gestern morgen dann kam der Anruf ...... Aiguaviva ist hier, komm ganz schnell, wir schliessen ihn in der Küche ein, damit er nicht wegläuft. Ich also mit klopfenden Herzen und Zittern in den Beinen los und ...... was glaubt ihr? Es war tatsächlich mein Chico, der da putzmunter bei den Nachbarn in der Küche sass und frass. Richtig gut sah er aus, von seinem Zustand von vor drei Monaten war ihm nichts mehr anzusehen. Könnt ihr euch vorstellen, wie ich geheult habe vor Freude? Jetzt gerade laufen schon wieder die Tränen.


So wie die Nachbarn erzählten, sei er sehr scheu und ängstlich, auch fremden Katzen gegenüber. Das ist eigentlich gar nicht seine Art, er war vorher ganz anders. Doch wer weiss, vielleicht hängt es damit zusammen, was ihm die grosse Wunde verursacht hatte. Und sicherlich war es auch für ihn traumatisch, nach der OP eine Woche lang bei uns im Käfig eingesperrt war (nur, wenn er alleine in der Wohnung bleiben musste) gewesen zu sein. Das alles mag dazu beigetragen haben, dass er nicht mehr kommt. Aber vor allem glaube ich, dass es mit der Kastration zusammenhängt. Er ist dadurch viel ruhiger geworden und geht sicher nicht mehr auf Streifzug wie vorher. Wir sind natürlich traurig, dass er es nach so vielen Jahren nicht vorgezogen hat, bei uns zu bleiben. Aber er hat sich wohl daran erinnert, wo er gross geworden ist und wenn er sich so wohl fühlt, dann soll es so sein. Die beste Nachricht ist ja, dass er lebt und es ihm gut geht.


Und das ist Chico alias Aiguaviva:





(Chico's Augen sind so blau wie diese Schrift; leider ist es nicht auf den Fotos zu erkennen)




Das war eine weitere meiner vielen Katzen-Stories, diesmal glücklicher- und unerwarteterweise mit Happy-End. Ich hoffe, sie hat euch gefallen.



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