



soll auf den Widerstandswillen der Bürger Gironas anspielen – und entspricht in ihrem Verlauf immer noch der alten Via Augusta !


... die Kathedrale "Santa Maria", die eindeutig bedeutendste Sehenswürdigkeit in Girona und eine der architektonisch ungewöhnlichsten Kirchen Spaniens, zu der eine mächtige Freitreppe in neunzig Stufen führt. Ab dem 14. Jh. an Stelle eines romanischen Vorgängerbaus errichtet, wurde an der Kathedrale fast ein halbes Jahrtausend lang gebaut; die barocke Fassade oberhalb der monumentalen Freitreppe stammt z. B. erst aus dem 18. Jahrhundert. Vorhanden sind auch noch Elemente einer früheren romanischen Kirche (Kreuzgang, Karlsturm). Das Kirchenschiff gilt als der gotische Gewölberaum mit der weltweit größten Spannweite.
Um dieses beeindruckende Gebäude mit seiner kostbaren Ausstattung im Kircheninneren, dem Kreuzgang und dem Museum, berühmt vor allem wegen des einmaligen Schöpfungsteppichs "Tapiz de la Creación" aus dem 12. Jahrhundert, zu besichtigen, muss man viel Zeit einplanen.
Da wir aber wegen der Blumenschau gekommen waren, nahmen wir uns vor, die Besichtung der Kathedrale auf ein anderes Mal zu verschieben (Ich war zum ersten Mal in der Kathedrale bei meinem allerersten Spanien-Urlaub 1978 und war sehr beeindruckt. Kann ich jedem nur wärmstens empfehlen).

Abgesehen von der Kathedrale war die Treppe in diesem Jahr - meiner persönlichen Meinung nach - besonders fantastisch geschmückt.
Hier die Ansicht der Treppe von oben
Ich finde, man muss es schon Kunst nennen, diese Blumenarrangements zu verwirklichen und daher sollte auch die Namen der "Künstler" veröffentlicht werden:



Museu d'Art de Girona: Untergebracht im Palau Episcopal, dem ehemaligen Bischofspalast südlich auf Höhe der Kathedrale

Palast Pia Almoina (zur rechten Seite der Treppe)

Unser Rundgang ist noch lange nicht beendet, doch nun ist es reichlich spät geworden und ich verabschiede mich. Wie schon beim letzten Mal sage ich nur:
FORTSETZUNG FOLGT !!!







Ich hätte mich dort noch stundenlang aufhalten können - es gab sooooo viele Motive zum Fotografieren ! Aber wir hatten ja noch einiges auf unserem Plan und ausserdem wurden man von den Leute auch irgendwie in Richtung Ausgang geschoben. Doch auch noch in den äusseren Gemäuern konnte ich die Digi-Cam nicht ausmachen.

