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domingo, 30 de octubre de 2011

Ein schöner Herbstsonntag / Un bonito Domingo de Otoño

Heute hatten wir endlich mal wieder herrliches Wetter mit viel Sonnenschein, strahlendblauem Himmel und Temperaturen um die 20º C. Nach dem ausgiebigen Regen der vergangenen Woche hat das richtig gut getan, auch wenn jeder Tropfen willkommen ist. Doch nach ein paar Tagen mit Regen, Sturm und Gewitter sowie dauernden Stromausfällen brauche ich das schöne Wetter einfach für's Gemüt!

Das Wetter hat mich dann auch mal wieder zum Fotografieren animiert. Das Licht im Garten war am späten Nachmittag ideal, und ich habe etliche Foto gemacht. Aber nicht nur draussen habe ich fotografiert, sondern heute auch das Mittagessen.

Abgesehen davon, dass es farblich genau zur Jahreszeit passt, finde ich, dass solche einfachen, traditionellen Gerichten es wert sind, abgelichtet und erwähnt zu werden. Schon seit Tagen hatte ich Appetit darauf .......... auf Möhrengemüse untereinandergekocht, so wie es meine Mutter und Oma immer zubereitet haben. Dazu gehörten früher bei uns zu Hause auch Frikadellen.  Superlecker und eine schöne Erinnerung an die Kinderzeit!


Hoy hemos tenido al fin un tiempo maravilloso con mucho sol, un cielo totalmente azul y temperaturas alrededor de 20º C. Se agradece después de la abundante luvia de la semana pasada, aunque cada gota es bienvenida. Pero unos días con lluvia, tempestad y tormenta así como frecuentes cortes de luz, necesito el buen tiempo simplemente para los ánimos!

El tiempo también me ha animado una vez mas para hacer fotos. La luz en el jardín a ultima hora de la tarde era ideal y he hecho bastantes fotos. Pero no solamente fuera he fotografiado si no también la comida.

A parte de hacia juego con los colores de la estación, me parece que estas comidas tan sencillas y tradicionales valen la pena de fotografiarlas y de mencionarlas. Ya desde hace días tenia ganas de ......... zanahorias estofadas, en la manera como lo preparaban mi madre y mi abuela. En mi casa se comía con "frikadellen"  (una especia de albóndigas). Superbueno y un recuerdo bonito a la niñez!




Nachdem wir den Magen gefüllt haben, können wir mit der Runde durch den Garten beginnen. ;)
 
Después de habernos llenado el estomago, podemos empezar la vuelta por el jardín.  ;-)
 
 Ein sehr natürlicher und rustikaler Platz in meinem Garten, der mir sehr gut gefällt.
Un rincón muy natural y rustico de mi jardín que me gusta mucho.




 Die Gräber von Kitty und Tina wirken auch viel besser in diesem Licht.

Las tumbas de Kitty y Tina también lucen mas con esta luz preciosa



Dank dieser Sträucher leuchtet der Garten in den typischen Herbstfarben
Gracias a estos arbustos el jardín resplandece en los típicos colores de otoño 


Späte Sonnenstrahlen über dem Beet und der Palme vor dem Haus

Rayos de sol tardías encima del macizo de flores y la palmera delante de la casa



Der nahende Sonnenuntergang passte perfekt zu den Herbstfarben

La puesta del sol se anunciaba con unos colores que combinaban perfectamente con los del otoño





Wie ihr sehen könnt, war ich nicht alleine beim Gartenrundgang. Dieser dicke Brummer namens Mini begleitete mich.

Como os podéis dar cuenta, no estaba sola en mi vuelta por el jardín. Este gordinflón llamado Mini me acompañaba



Im Gegensatz zu diesen dreien, die es vorzogen, auf der Veranda liegenzubleiben.

Al contrario a estos tres, que preferían quedarse tumbado en el porche


Ich hoffe, dieser Rundgang hat euch nicht allzu sehr ermüdet.

Espero que esta vuelta no os ha cansado demasiado. 



Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche und sage ....
...........  bis bald !

Os deseo una buena entrada en la nueva semana y digo .....
...... hasta pronto






domingo, 17 de julio de 2011

Sommer … oder was?!/Verano … o que?!

Heute regnet es mal wieder und ich raffe mich endlich auf, ein Lebenszeichen von mir zu geben. Denn ……. es gibt mich noch!

Warum ich mich so lange nicht gemeldet habe? Keine Ahnung! Denn ich kann keinen gezielten Grund angeben, auch nicht die Entschuldigung, dass ich soooo viel im Garten zu tun hatte. Denn da mir meine Bandscheibe seit der Renovierung im Haus übel mitgespielt hat, konnte ich bis vor kurzem so gut wie gar nichts machen im Garten.  Hätte also gut stattdessen öfter im Blog schreiben können.

Irgendwie ist mir wohl die Lust vergangen, wie scheinbar vielen anderen auch. Denn auch wenn ich selbst nicht aktiv bin, so lese ich doch meist immer wieder in den – mittlerweile vielen – Blogs, die mich interessieren. Und denke dann jedesmal, ach, du müsstest auch unbedingt mal wieder was schreiben.
Leider bleibt es dann bei diesem Gedanken. Irgendwie habe ich deswegen auch ein schlechtes Gewissen, obwohl das eigentlich doch Blödsinn ist. Aber es ist nun mal so, ich fühle mich in gewisser Weise “verpflichtet”, meinen Blog zu erhalten und Neues aus meiner Welt zu berichten. 
Ereignet hat sich so einiges seit Anfang Mai  …… sowohl Positives als auch Negatives , und Fotos gibt es auch jede Menge. Mal sehen, wie und ob ich es schaffe, nach und nach das meiste hier einzustellen.

Doch ich bin vom Thema bzw. Titel abgekommen! Ich kann mich nicht daran erinnern, solch einen Sommer wie diesen in 30 Jahren hier in Spanien erlebt zu haben. Einerseits bin ich ganz froh, dass wir nicht so eine drückende, schwüle Hitze haben wie meist in den letzten Sommern (kann ich überhaupt nicht mehr vertragen), aber Temperaturen von 19º-21º C und Regen, das ist nun auch nicht das, was ich mir unter einem idealen Sommer vorstelle. Hier soll es in den nächsten Tagen noch so weiter gehen, immer mal wieder Regenschauern und temperaturmässig auch nicht viel besser.

Vielleicht schaffe ich es nun, wo ich mich gezwungenermassen mehr im Haus aufhalten muss, “Daniela’s Welt” auf den neuesten Stand zu bringen! ;-)

Um nicht zu vergessen, in welcher Jahreszeit wir uns befinden, hier ein paar Fotos, die für meine Begriffe nicht besser die sommerliche Costa Brava repräsentieren können:




Agasconbarcohol


Euch allen noch einen schönen, hoffentlich sommerlichen Sonntag und herzliche Grüsse,



domingo, 26 de septiembre de 2010

Gartenrundgang am ersten Herbst-Wochenende / Vuelta por el jardin el primer fin de semana de otoño

Gerade hatte ich darüber erzählt, dass ich noch soooooo viele Fotos vom Sommer zu zeigen habe, da habe ich doch schon wieder bei meinem gestrigen Gartenrundgang etliche mehr geschossen. Die will ich nun aber sofort zeigen,  bevor auch sie schon wieder "alt" geworden sind.

Gestern schien endlich mal wieder die Sonne nachdem wir 2 Tage lang fast nur Regen hatten. Die Luft war wunderbar, wenn auch die Temperatur auf 21º C gesunken war. Dafür aber strahlte der Himmel um so blauer und die Wolken um so weisser.Bei solch einem Wetter halte ich es einfach nicht im Haus aus, dass muss Frau einfach ausnutzen und geniessen. Die Tage werden ja nun immer kürzer und der Herbst macht sich wirklich bemerkbar.

Doch noch gibt es einiges an Blüten im Garten zu sehen, wenn auch die Rosen in diesem Herbst kaum noch Blüten nachschieben, wo ich mich doch so darauf gefreut hatte. Zum Glück gibt es noch einige blühende Stauden und Gehölze, so dass ich mich damit trösten kann.

Auf der folgenden Collage ist oben links das Grab unserer Kitty zu sehen, rechts oben einer meiner Euryops (wirklich sehr robuste Pflanzen!), links unten Blüte der englischen Rose "Winchester Cathedral", die wunderbar duftet, unten in der Mitte Blüten einer Calibrocha und zu unten rechts brauche ich wohl nichts zu sagen.



Die nächste Collage zeigt folgende Blüten: oben links Sedum Hybride 'Xenox' ®, rechts oben Löwenmäulchen, links unten Clematis  'Warszawska Nike' und rechts unten eine Bouganvillea.


Während ich mit der Digi in der Hand eine Runde durch den Garten drehte, waren meine Samtpfoten anderweitig beschäftigt:


Den herrlichen Anblick des Himmels sowie der umliegenden Umgebung will ich euch natürlich auch nicht vorenthalten:

Auch hatten wir sehr netten Besuch .... Chico liess sich genau zur Futterzeit blicken. Diesmal kam er über die Dächer:




Leider schlug am Spätnachmittag schon wieder das Wetter um. Zwar kamen nur ein paar Tropfen runter, aber es kühlte weiter ab (15º c) und auch heute ist es nicht viel besser geworden. Mal sehen, was die nächsten Tage bringen.


martes, 20 de julio de 2010

Es funktioniert! / Funciona!


Heute nachmittag hat es nach langer Zeit mal wieder geregnet. Zwar nur ca. eine halbe Stunde, aber es hat gereicht, damit ich mich endlich vergewissern konnte, ob die vor einem Monat angebrachten Regenrinnen funktionieren. Nun mag sich ja der ein oder andere Leser fragen, was denn daran funktionieren soll, denn wenn sie richtig angebracht sind, müsste das doch eine Selbstverständlichkeit sein.

Mir ging es darum, ob auch tatsächlich das Wasser vom Hauptdach (es wurden auch Regenrinnen an den Nebengebäuden angebracht) in den Brunnen geleitet wird. Denn ein wesentlicher Grund für uns war, das Regenwasser zu sammeln, um es so zum Giessen verwenden zu können.
Unser (künstlicher) Brunnen war schon seit Jahren undicht und im letzten Jahr kam mir plötzlich die Idee ........ warum nicht den Brunnen in einen Regenwassserreservoir verwandeln.Denn genügend Fassungsvermögen (sagt man das so???) hat er ja ...... mindestens 10.000 ltr., grob geschätzt.

Wir haben ihn daher in diesem Winter abdichten und ein unterirdische Rohr als Zuleitung legen lassen. Was noch fehlte, war die Regenrinne am Haus, die nun endlich vor einem Monat angebracht wurde.Und nun fehlt
natürlich Regen, denn wenn es in diesem Sommer so weitergeht, werde ich wohl oder übel  wie bisher mit dem teuren und dazu noch sehr kalkhaltigem Wasser aus dem Wasserhahn giessen müssen. :-(

Doch zumindest ist jetzt mein schlechtes Gewissen wegen all dem wertvollen Nass, was unnütz im Boden versickerte, beruhigt. Und - auch ganz wichtig - ich brauche nicht mehr nachts aus dem Bett zu springen, wenn es plötzlich anfängt zu regnen, um blitzschnell sämtliche vorhandenen Eimer und Kübel aufzustellen, damit wenigstens ein kleiner Teil des Wasser aufgefangen wird.So wie hier:

Auch finde ich, dass diese Regenrinnen optisch was her machen ..... die Farbe passt wunderbar zu unserem Haus!

viernes, 19 de marzo de 2010

Chronik des Schneechaos ... Bericht aus erster Hand (Teil1)/ Chronica del chaos de nieve .... Relato de primera mano (Parte 1)

Wie bereits im vorigen Post beschrieben, war ich von Ende Februar bis zu meinem Geburtstag - insgesamt 2 Wochen - in Deutschland. Daher habe ich die Katastrophe, die durch den Schneesturm am 08.03. ausgelöst wurde, nicht von Beginn miterlebt. Mein armer GG war den ganzen Problemen in den ersten Tagen allein ausgesetzt .... und glaubt mir, davon gab es genug.

Angefangen damit, dass er am Montag nachmittag nach Feierabend nicht mehr zu uns nach Hause hinauf fahren konnte. Ab Ortsende von Lloret de Mar waren alle Strassen gesperrt und auch über etliche Umwege wie z.B. die Nationalstrasse N-II oder die Autbahn A-7, die ebenfalls wegen starkem Schneefall gesperrt waren, war es unmöglich, bis zu unserer Urbanisation (Wohnsiedlung) durchzukommen, die ca. 8 km von Lloret de Mar entfernt auf einer Anhöhe liegt.
Da GG in einem Hotel arbeitet, hatte er zwar die Möglichkeit dort zu übernachten, aber dies Tat er erst nach ca. 6 Stunden im Auto und nach - wie gesagt - etlichen Versuchen, zu unserem Haus vorzustossen. Denn unsere grösste Sorgen galten unseren Tieren. Die Katzen draussen haben zwar einen Unterschlupf in einem der Nebengebäude, dem Katzenhaus, aber nicht zu wissen, wie es ihnen ergangen war und sie nicht mit ihrer Medizin versorgen zu können (zwei von ihnen bekommen regelmässig Cortison gespritzt), machte uns halb verrückt. GG hatte mich ja inzwischen in Deutschland informiert; zwei Tage nach dem Tod meines Vaters nun noch dies .... glaubt mir, ich musste die doppelte Dosis an Baldrian nehmen, um nicht tatsächlich die Nerven zu verlieren und wenigstens am Telefon die Ruhe bewahren zu können, denn mein GG war schon durchgedreht genug durch die ganze Situation. Ausser den Katzen machten wir uns auch Gedanken um unsere Vögel, denn die hatten Futter und frisches Wasser für nur knapp zwei Tage und konnten sich selbst ja kein neues besorgen, wie es die Katzen im Notfall hätten tun können (obwohl ..... bei soviel Schnee wäre das auch ein Problem gewesen).
Erst am frühen Nachmittag des nächsten Tages konnte er endlich nach Hause fahren. Allerdings musste er den Wagen einige Strassen von unseren Haus entfernt stehen lassen, denn ohne Winterreifen schaffte es der Wagen nicht die verhältnismässig steilen Strassen hinauf zu fahren. Ziemlich bald gab er mir Bescheid, dass bis auf Mini (unser Neuzugang vom letzten Jahr) alle Katzen da seien und scheinbar alles mit ihnen in Ordnung sei, ebenso mit den Vögeln. Die müssen allerdings grosse Panik gehabt haben, denn es lagen überall in den Käfigen und drumherum Feder verstreut. Wahrscheinlich hatte der Sturm ihnen grosse Angst gemacht.

Das nächste Problem war der Stromausfall. Mein GG zündet sofort den Kamin im Wohnzimmer und den Ofen im Gästezimmer an, aber dennoch wurde es im Wohnzimmer nicht wärmer als 8º C und das tagsüber bei Sonnenschein!!! Bedingt durch den Stromausfall funktionierte auch unser Telefon nicht und um mit mir per Handy zu sprechen, musste GG etliche Meter vom Haus entfernt durch den hohen Schnee bis zu einer Anhöhe stapfen, wo er einigermassen Empfang hatte. Das machte er alle paar Stunden, spät abends natürlich nicht mehr. Die nächste unangenehme Überraschung kam am nächsten Morgen, als GG zur Arbeit fahren wollte. Zwar war der Schnee am Vortag durch die Sonne etwas auf den Strassen abgetaut, aber da es in der Nacht um so mehr gefroren hatte, waren die Strassen eine einzige Spiegelfläche. Und da nichts geräumt bzw. gestreut worden war, war es für ihn unmöglich zur Arbeit zu fahren. So verbrachte er zwei Tage, ohne Heizung, ohne Licht, sogar ohne Wasser und ohne mich. Ich hätte zwar auch nichts an der Situation ändern können, aber ich denke doch, das so eine Situation zu zweit einfacher durchzustehen ist.

Als ich auf meinem Geburtstag gegen Mittag dann endlich einen Anruf von ihm über's Festnetz erhielt, habe ich erstmal geheult vor Freude und Erleichterung, bedeutete dies doch, dass der Strom wieder da war. Kurz danach wurden auch die Strassen unserer Siedlung geräumt und Salz gestreut. Als mich GG am darauffolgenden Tag vom Flughafen in Barcelona abholte, hatten wir eine Heimfahrt ohne Probleme. Nur bei uns zu Hause mussten wir den Wagen auf der Strasse stehen lassen, da unsere Auffahrt teilweise noch mit Schnee bedeckt war und die Räder durchdrehten. Wasser hatten wir mittlerweile auch wieder, allerdings zwei weitere Tage nur kalt, da noch nicht genügend Druck vorhanden war und unser Gasboiler dadurch nicht ansprang.

Doch auch das haben wir überstanden und mit dem frühlingshaften Wetter der letzten Tage fielen auch die Aufräumarbeiten im Garten leichter. So langsam ist der Garten wieder als solches zu erkennen, denn es sah hier wirklich katastrophal aus. Alle Bäume auf unserem Grundstück haben Schaden gelitten, bei einigen wie z.B. der Eukalyptus und die Korkeiche ist die Krone derart beschädigt, dass sie ziemlich heruntergeschnitten werden müssen, um sie zu sanieren. Doch zumindest habe ich alle Sträucher gestutzt, die sehr unter den Schneemassen gelitten haben und auch endlich die Rosen, was ich eigentlich schon Ende Februar gemacht haben wollte (vor meiner Abreise nach Deutschland hatten wir bereits für ein paar Tage Temperaturen zwischen 18º und 20º C ).

Nun freue ich mich vor allem auf den Frühling, der ofiziell morgen beginnt, aber in den letzten Tagen schon bei uns Einzug gehalten hat.

Doch bevor wir uns richtig auf den Frühling einstimmen, will ich euch noch eben ein paar Fotos zeigen, die mein GG am ersten und zweiten Tag des Schneefalls mit dem Handy gemacht hat, um mir den Beweis zu liefern, dass er sich die ganze Geschichte nicht ausgedacht hat. ;-))



Hinter dem Haus im Patio:




Vor dem Haus:


Am 10.03. bei strahlendem Sonnenschein:


Sofort nach meiner Rückkehr am 11.03. habe ich noch am gleichen Abend einen Rundgang mit der Digi gemacht, um einen ersten Eindruck der Schäden zu erhalten. So sah es an diesem Abend vor dem Haus aus:



Am nächsten Tag, also dem 12.03., konnte ich dann das ganze Ausmass des Schneefalls und seinen Konsequenzen erfassen. Selbst vier Tage später befand sich immer noch ein grosser Teil des Gartens unter einer weissen Decke:



Image and video hosting by TinyPic

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Nun reicht's für heute ...... ich will euch nicht den morgigen Frühlingsbeginn vermiesen!


martes, 9 de marzo de 2010

Katastrophaler Schneesturm in Katalonien / Temporal de nieve catastrófico en Catalunya

Barcelona - Ein Schneesturm hat im Nordosten Spaniens ein Verkehrschaos ausgelöst und zahlreiche Ortschaften in Dunkelheit gehüllt. In der Gegend von Gerona waren am Dienstag 220 000 Haushalte nach dem Ausfall einer Hochspannungsleitung ohne Strom. Die heftigsten Schneefälle seit mehr als zehn Jahren hatten die Ausläufer der Pyrenäen am Vortag mit einer bis zu 60 Zentimeter hohen Schicht Neuschnee bedeckt.
Der Zugverkehr zwischen Spanien und Frankreich über den Grenzbahnhof Portbou wurde unterbrochen. Tausende von Menschen mussten die Nacht in festsitzenden Autos oder in Zügen verbringen. Mehrere Orte richteten für betroffene Autofahrer und Bahnpassagiere Notunterkünfte in Sporthallen ein.
Der Grenzübergang zwischen Frankreich und Spanien bei La Jonquera, einer der wichtigsten Übergänge zwischen beiden Ländern, wurde nach einer Vollsperrung für den Autoverkehr wieder freigegeben. Allerdings normalisierte sich die Lage nur allmähllich, weil Hunderte von Lastwagen sich infolge der Sperrung auf der Autobahnen gestaut hatten. 
  Die Regierung der Region Katalonien richtete einen Krisenstab ein. Sie musste sich vorhalten lassen, trotz der Warnungen vor dem Schneesturm nicht genügend Vorkehrungen getroffen zu haben. 175 Fernstraßen war am Dienstag gesperrt oder nur mit Schneeketten passierbar. Mehr als 160 000 Schüler hatten unterrichtsfrei, weil ihre Schulbusse nicht fahren konnten.
Die Behörden riefen die Bevölkerung auf, sich von der Küste fernzuhalten und keine Strandspaziergänge zu unternehmen. An der Costa Brava wurden Wellen von bis zu sechs Meter Höhe erwartet. Mehrere Häfen wurden geschlossen.(dpa/Foto EFE)





Quelle/Fuente: www.rtve.es/mediateca

jueves, 7 de enero de 2010

Winter an der Costa Brava / Invierno en la Costa Brava



An der Costa Brava hat es heute geschneit. Zwar ist  hier bei uns der Schnee im Moment noch nicht liegengeblieben, aber das könnte sich laut Wettervorhersage bald ändern. Die Temperaturen liegen um den Gefrierpunkt und sollen bis Sonntag noch weiter fallen. Die Grenze "La Junquera" ist seit heute nachmittag geschlossen, sowohl die Nationalstrasse N-II als auch die Autobahn AP-7!

Sicherlich ist die Situation für die PKW- und LKW-Fahrer, die dort stecken geblieben sind, nicht so idyllisch wie die Winterlandschaften, die in diesem Video zu sehen sind. Doch zu Hause vorm warmen Kamin kommt die Lust auf mehr Schnee beim Betrachten dieser Bilder ..... sei es auch nur für ein paar Stunden oder mal gerade einen Tag, wie im vor einem  Jahr, wo mein Garten kurze Zeit unter einer weissen Decke lag:


Mal sehen, was die nächsten Tage bringen .......


adler-0009.gif von 123gif.de


Anmerkung: aufrund einiger Kommentare von Blogbesuchern, Forenmitgliedern und Freunden möchte ich hier nochmals darauf hinweisen, dass die Fotos aus "Mein verschneiter Garten" vor einem Jahr aufgenommen wurden, also nicht aktuell sind!

 



martes, 1 de diciembre de 2009

Dezember .... es wird kalt / Diciembre ..... empieza a hacer frio

Der letzte Monat des Jahres beginnt und mit ihm kommt die Kälte. Soll ich sagen endlich ..... oder leider?


 Endlich ...... denn die Temperaturen die wir im November hatten, sind auch für Spanien nicht normal. Fast nur Sonnenschein und meist Temperaturen über 20 Grad, nur Ende November fielen sie auf durchschnittlich 15ºC.  Sicherlich sehr angenehm, vor allem im Vergleich zum miesen Novemberwetter in anderen Gefilden. Doch frage ich mich, wie verkraftet es die Natur. Was wird aus den Narzissen, die ich vor gut einer Woche auf einer Verkehrsinsel in Blanes habe blühen sehen? Werden sie ein  zweites Mal im Frühjahr blühen, wenn  ihre eigentliche Zeit gekommen ist? Oder haben sie sich dann schon so vorausgabt, dass sie dazu keine Kraft mehr haben? Und was ist mit den anderen Pflanzen, wie z.B. in meinem Garten, die sich einbilden, es wäre gerade mal Herbstanfang. Bei mir haben frisch gepflanzte, kleine Stauden vor kurzem angefangen zu blühen. Dabei wäre ihre Blütezeit erst im nächsten April oder Mai!


Leider .... denn ich befürchte, dass ihnen die nun einbrechende Kälte ganz und gar nicht bekommen wird. Auch für uns Menschen ist die Umstellung sehr gross. Vor kurzem noch hielt ich mich nur mit einem dünnen T-Shirt bekleidet im Garten auf, heute habe ich mir einen Rollkragenpullover und eine Steppweste darüber angezogen. Nein, normal ist das alles sicher nicht!


Andererseits kam uns das schöne Wetter aber gelegen, um einige fällige Gartenarbeiten zu verrichten. Man beachte das uns ..... diesmal musste mein GG nämlich seine Pflichten im Garten erfüllen. Und zwar war es Zeit, die Maulbeerbäume zu stutzen. Insgesamt sind es 6, die die Auffahrt säumen. Alle haben schon einige Jährchen auf den Buckel und sind mittlerweile ganz schön knorpelig geworden, wodurch das Stutzen nicht gerade wenig Arbeit macht. GG hat es in zwei Tagen erledigt. Er hatte ein paar Tage Urlaub und konnte sich daher Zeit lassen.


Nun haben wir für die nächsten Monate freie Sicht vor dem Haus, auch wenn man sich erst an den - kahlen - Anblick wieder gewöhnen muss.







Doch der Dezember bringt nicht nur Kälte ins Haus, sondern auch Lichterglanz. Auch wenn ich - bedingt durch das Wetter - noch nicht so richtig in Weihnachtsstimmung bin und auch noch nichts im Haus dekoriert habe, so habe ich es mir nicht nehmen lassen, am 1. Advent die erste Kerze im Kranz anzuzünden und einen vorweihnachtlichen Kaffeetisch zu decken, wozu natürlich auch der traditonielle Stollen (Deutschland) und Turron (Spanien) gehörte. (siehe Post vom 30.11.09)

Und dank der Stimmung bei Kerzenlicht und brasselndem Kaminfeuer beginnt nun auch so langsam meine Lust, alles weihnachtlich zu dekorieren. Obgleich der Ansporn der früheren Jahre, als meine Mutter noch lebte und die sich immer wie ein Kind über alles freuen konnte, fehlt.


Aber wenn ich dann die wunderschönen Dekorationen anderer Bloggerinnen und Forumsteilnehmer sehe, dann zuckt es doch in meinem Fingern. Jedenfalls habe ich schon mal die verschiedenen Kisten hervorgekramt. Sicherlich dauert es nicht mehr lange und ich versinke in einem Chaos von Kerzen, Kugeln, Servietten und was Frau sonst noch so alles für die weihnachtliche Deko braucht. Resultate werden dann hier gezeigt.


Und wenn ihr das nächste Mal eine Kerze anzündet, dann vielleicht aus einem der Gründe, die hier so treffend von Elli Michler genannt werden (kann per Mausklick vergrössert werden) :



lunes, 9 de noviembre de 2009

Herbstwetter / Tiempo de Otoño

Seit einigen Tagen merkt man eindeutig, dass wir uns mitten im Herbst befinden. Auch wenn die Temperaturen tagsüber immer noch sehr mild sind, so ist es doch morgens früh und abends ziemlich frisch. Mittlerweile entzünde ich daher auch das Feuer im Kamin und im Kamin-Ofen. Erstens ist es so viel gemütlicher und zweitens dient es zur Unterstützung der Heizung.

Vergangenen Samstag hat es sich mal wieder gezeigt, wie schnell sich das Wetter ändern kann. War es zunächst von morgens bis zum frühen Nachmittag sonnig-mild, so änderte es sich schlagartig im Laufe des Nachmittags. Da ich an den dunklen Wolken sehen konnte, was sich da zusammenbraute, machte ich mich schnell daran, das erst vor wenigen Tagen in verschiedenen Kübeln aufgefangene Regenfasser in 5ltr.-Karaffen umzufüllen. Ich war gerade fertig, da ging es los. Regen, Gewitter, Hagel …. nichts fehlte.Innerhalb kurzer Zeit schoss das Wasser in regelrechten Bächen durch über die gepflasterten Wege im Garten zur Strasse hinunter . Und meine Kübel füllten sich erneut mit dem wertvollen Nass.

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Nach ca. einer Stunde hellte sich der Himmel schlagartig auf und die Sonne kam erneut zum Vorschein. In der Hoffnung, einen Regenbogen “einfangen” zu können, bewaffnete ich mich erneut mit der Digi und ging auf Entdeckungstour durch den Garten. Einen Regenbogen bekam ich leider nicht zu sehen, habe aber dennoch ein paar Fotos geschossen, um den raschen Wechsel des Wetters zu demostrieren.

 

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P1080575Auch unseren Samtpfoten merkt man das Wetter an. Rechts ist Tino zu sehen, der während des Regens halb zugedeckt auf der Bank schlummerte, und wie er kurz danach warmen  Sonnenstrahlen genoss.

 

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Chiqui  hatte es allerdings noch nicht bemerkt, dass das Wetter wieder besser geworden ist und schläft immer noch halb zugedeckt. (Vorher lag er ganz verdeckt hinter Tino).

Auch Tina hatte einen “Platz an der Sonne” ergattert, genau wie Mini. P1080578P1080585

Fast könnte man meinen, wir hätten April  ………… oder weiss der November etwa auch nicht, was er will?!  ;-)

Der Sonnenuntergang an diesem Abend war jedenfalls sehenswert:

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PS: Vielleicht wunder sich jemand über die etwas sonderbare Konstruktion dieses Posts. Das liegt daran, dass ich zum ersten Mal Windows Live Writer ausprobiert habe und noch nicht so richtig firm in der Handhabung bin. Sorry.

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