Abgesehen davon, dass es farblich genau zur Jahreszeit passt, finde ich, dass solche einfachen, traditionellen Gerichten es wert sind, abgelichtet und erwähnt zu werden. Schon seit Tagen hatte ich Appetit darauf .......... auf Möhrengemüse untereinandergekocht, so wie es meine Mutter und Oma immer zubereitet haben. Dazu gehörten früher bei uns zu Hause auch Frikadellen. Superlecker und eine schöne Erinnerung an die Kinderzeit!
domingo, 30 de octubre de 2011
Ein schöner Herbstsonntag / Un bonito Domingo de Otoño
Abgesehen davon, dass es farblich genau zur Jahreszeit passt, finde ich, dass solche einfachen, traditionellen Gerichten es wert sind, abgelichtet und erwähnt zu werden. Schon seit Tagen hatte ich Appetit darauf .......... auf Möhrengemüse untereinandergekocht, so wie es meine Mutter und Oma immer zubereitet haben. Dazu gehörten früher bei uns zu Hause auch Frikadellen. Superlecker und eine schöne Erinnerung an die Kinderzeit!
domingo, 17 de julio de 2011
Sommer … oder was?!/Verano … o que?!
Warum ich mich so lange nicht gemeldet habe? Keine Ahnung! Denn ich kann keinen gezielten Grund angeben, auch nicht die Entschuldigung, dass ich soooo viel im Garten zu tun hatte. Denn da mir meine Bandscheibe seit der Renovierung im Haus übel mitgespielt hat, konnte ich bis vor kurzem so gut wie gar nichts machen im Garten. Hätte also gut stattdessen öfter im Blog schreiben können.
Irgendwie ist mir wohl die Lust vergangen, wie scheinbar vielen anderen auch. Denn auch wenn ich selbst nicht aktiv bin, so lese ich doch meist immer wieder in den – mittlerweile vielen – Blogs, die mich interessieren. Und denke dann jedesmal, ach, du müsstest auch unbedingt mal wieder was schreiben.
Leider bleibt es dann bei diesem Gedanken. Irgendwie habe ich deswegen auch ein schlechtes Gewissen, obwohl das eigentlich doch Blödsinn ist. Aber es ist nun mal so, ich fühle mich in gewisser Weise “verpflichtet”, meinen Blog zu erhalten und Neues aus meiner Welt zu berichten.
Ereignet hat sich so einiges seit Anfang Mai …… sowohl Positives als auch Negatives , und Fotos gibt es auch jede Menge. Mal sehen, wie und ob ich es schaffe, nach und nach das meiste hier einzustellen.
Doch ich bin vom Thema bzw. Titel abgekommen! Ich kann mich nicht daran erinnern, solch einen Sommer wie diesen in 30 Jahren hier in Spanien erlebt zu haben. Einerseits bin ich ganz froh, dass wir nicht so eine drückende, schwüle Hitze haben wie meist in den letzten Sommern (kann ich überhaupt nicht mehr vertragen), aber Temperaturen von 19º-21º C und Regen, das ist nun auch nicht das, was ich mir unter einem idealen Sommer vorstelle. Hier soll es in den nächsten Tagen noch so weiter gehen, immer mal wieder Regenschauern und temperaturmässig auch nicht viel besser.
Vielleicht schaffe ich es nun, wo ich mich gezwungenermassen mehr im Haus aufhalten muss, “Daniela’s Welt” auf den neuesten Stand zu bringen! ;-)
Um nicht zu vergessen, in welcher Jahreszeit wir uns befinden, hier ein paar Fotos, die für meine Begriffe nicht besser die sommerliche Costa Brava repräsentieren können:
domingo, 26 de septiembre de 2010
Gartenrundgang am ersten Herbst-Wochenende / Vuelta por el jardin el primer fin de semana de otoño
Gestern schien endlich mal wieder die Sonne nachdem wir 2 Tage lang fast nur Regen hatten. Die Luft war wunderbar, wenn auch die Temperatur auf 21º C gesunken war. Dafür aber strahlte der Himmel um so blauer und die Wolken um so weisser.Bei solch einem Wetter halte ich es einfach nicht im Haus aus, dass muss Frau einfach ausnutzen und geniessen. Die Tage werden ja nun immer kürzer und der Herbst macht sich wirklich bemerkbar.
Doch noch gibt es einiges an Blüten im Garten zu sehen, wenn auch die Rosen in diesem Herbst kaum noch Blüten nachschieben, wo ich mich doch so darauf gefreut hatte. Zum Glück gibt es noch einige blühende Stauden und Gehölze, so dass ich mich damit trösten kann.
Auf der folgenden Collage ist oben links das Grab unserer Kitty zu sehen, rechts oben einer meiner Euryops (wirklich sehr robuste Pflanzen!), links unten Blüte der englischen Rose "Winchester Cathedral", die wunderbar duftet, unten in der Mitte Blüten einer Calibrocha und zu unten rechts brauche ich wohl nichts zu sagen.
Die nächste Collage zeigt folgende Blüten: oben links Sedum Hybride 'Xenox' ®, rechts oben Löwenmäulchen, links unten Clematis 'Warszawska Nike' und rechts unten eine Bouganvillea.
Während ich mit der Digi in der Hand eine Runde durch den Garten drehte, waren meine Samtpfoten anderweitig beschäftigt:
Den herrlichen Anblick des Himmels sowie der umliegenden Umgebung will ich euch natürlich auch nicht vorenthalten:
Auch hatten wir sehr netten Besuch .... Chico liess sich genau zur Futterzeit blicken. Diesmal kam er über die Dächer:
Leider schlug am Spätnachmittag schon wieder das Wetter um. Zwar kamen nur ein paar Tropfen runter, aber es kühlte weiter ab (15º c) und auch heute ist es nicht viel besser geworden. Mal sehen, was die nächsten Tage bringen.
martes, 20 de julio de 2010
Es funktioniert! / Funciona!
Heute nachmittag hat es nach langer Zeit mal wieder geregnet. Zwar nur ca. eine halbe Stunde, aber es hat gereicht, damit ich mich endlich vergewissern konnte, ob die vor einem Monat angebrachten Regenrinnen funktionieren. Nun mag sich ja der ein oder andere Leser fragen, was denn daran funktionieren soll, denn wenn sie richtig angebracht sind, müsste das doch eine Selbstverständlichkeit sein.
Mir ging es darum, ob auch tatsächlich das Wasser vom Hauptdach (es wurden auch Regenrinnen an den Nebengebäuden angebracht) in den Brunnen geleitet wird. Denn ein wesentlicher Grund für uns war, das Regenwasser zu sammeln, um es so zum Giessen verwenden zu können.
Unser (künstlicher) Brunnen war schon seit Jahren undicht und im letzten Jahr kam mir plötzlich die Idee ........ warum nicht den Brunnen in einen Regenwassserreservoir verwandeln.Denn genügend Fassungsvermögen (sagt man das so???) hat er ja ...... mindestens 10.000 ltr., grob geschätzt.
Wir haben ihn daher in diesem Winter abdichten und ein unterirdische Rohr als Zuleitung legen lassen. Was noch fehlte, war die Regenrinne am Haus, die nun endlich vor einem Monat angebracht wurde.Und nun fehlt
natürlich Regen, denn wenn es in diesem Sommer so weitergeht, werde ich wohl oder übel wie bisher mit dem teuren und dazu noch sehr kalkhaltigem Wasser aus dem Wasserhahn giessen müssen. :-(
Auch finde ich, dass diese Regenrinnen optisch was her machen ..... die Farbe passt wunderbar zu unserem Haus!
viernes, 19 de marzo de 2010
Chronik des Schneechaos ... Bericht aus erster Hand (Teil1)/ Chronica del chaos de nieve .... Relato de primera mano (Parte 1)
Angefangen damit, dass er am Montag nachmittag nach Feierabend nicht mehr zu uns nach Hause hinauf fahren konnte. Ab Ortsende von Lloret de Mar waren alle Strassen gesperrt und auch über etliche Umwege wie z.B. die Nationalstrasse N-II oder die Autbahn A-7, die ebenfalls wegen starkem Schneefall gesperrt waren, war es unmöglich, bis zu unserer Urbanisation (Wohnsiedlung) durchzukommen, die ca. 8 km von Lloret de Mar entfernt auf einer Anhöhe liegt.
Da GG in einem Hotel arbeitet, hatte er zwar die Möglichkeit dort zu übernachten, aber dies Tat er erst nach ca. 6 Stunden im Auto und nach - wie gesagt - etlichen Versuchen, zu unserem Haus vorzustossen. Denn unsere grösste Sorgen galten unseren Tieren. Die Katzen draussen haben zwar einen Unterschlupf in einem der Nebengebäude, dem Katzenhaus, aber nicht zu wissen, wie es ihnen ergangen war und sie nicht mit ihrer Medizin versorgen zu können (zwei von ihnen bekommen regelmässig Cortison gespritzt), machte uns halb verrückt. GG hatte mich ja inzwischen in Deutschland informiert; zwei Tage nach dem Tod meines Vaters nun noch dies .... glaubt mir, ich musste die doppelte Dosis an Baldrian nehmen, um nicht tatsächlich die Nerven zu verlieren und wenigstens am Telefon die Ruhe bewahren zu können, denn mein GG war schon durchgedreht genug durch die ganze Situation. Ausser den Katzen machten wir uns auch Gedanken um unsere Vögel, denn die hatten Futter und frisches Wasser für nur knapp zwei Tage und konnten sich selbst ja kein neues besorgen, wie es die Katzen im Notfall hätten tun können (obwohl ..... bei soviel Schnee wäre das auch ein Problem gewesen).
Erst am frühen Nachmittag des nächsten Tages konnte er endlich nach Hause fahren. Allerdings musste er den Wagen einige Strassen von unseren Haus entfernt stehen lassen, denn ohne Winterreifen schaffte es der Wagen nicht die verhältnismässig steilen Strassen hinauf zu fahren. Ziemlich bald gab er mir Bescheid, dass bis auf Mini (unser Neuzugang vom letzten Jahr) alle Katzen da seien und scheinbar alles mit ihnen in Ordnung sei, ebenso mit den Vögeln. Die müssen allerdings grosse Panik gehabt haben, denn es lagen überall in den Käfigen und drumherum Feder verstreut. Wahrscheinlich hatte der Sturm ihnen grosse Angst gemacht.
Das nächste Problem war der Stromausfall. Mein GG zündet sofort den Kamin im Wohnzimmer und den Ofen im Gästezimmer an, aber dennoch wurde es im Wohnzimmer nicht wärmer als 8º C und das tagsüber bei Sonnenschein!!! Bedingt durch den Stromausfall funktionierte auch unser Telefon nicht und um mit mir per Handy zu sprechen, musste GG etliche Meter vom Haus entfernt durch den hohen Schnee bis zu einer Anhöhe stapfen, wo er einigermassen Empfang hatte. Das machte er alle paar Stunden, spät abends natürlich nicht mehr. Die nächste unangenehme Überraschung kam am nächsten Morgen, als GG zur Arbeit fahren wollte. Zwar war der Schnee am Vortag durch die Sonne etwas auf den Strassen abgetaut, aber da es in der Nacht um so mehr gefroren hatte, waren die Strassen eine einzige Spiegelfläche. Und da nichts geräumt bzw. gestreut worden war, war es für ihn unmöglich zur Arbeit zu fahren. So verbrachte er zwei Tage, ohne Heizung, ohne Licht, sogar ohne Wasser und ohne mich. Ich hätte zwar auch nichts an der Situation ändern können, aber ich denke doch, das so eine Situation zu zweit einfacher durchzustehen ist.
Als ich auf meinem Geburtstag gegen Mittag dann endlich einen Anruf von ihm über's Festnetz erhielt, habe ich erstmal geheult vor Freude und Erleichterung, bedeutete dies doch, dass der Strom wieder da war. Kurz danach wurden auch die Strassen unserer Siedlung geräumt und Salz gestreut. Als mich GG am darauffolgenden Tag vom Flughafen in Barcelona abholte, hatten wir eine Heimfahrt ohne Probleme. Nur bei uns zu Hause mussten wir den Wagen auf der Strasse stehen lassen, da unsere Auffahrt teilweise noch mit Schnee bedeckt war und die Räder durchdrehten. Wasser hatten wir mittlerweile auch wieder, allerdings zwei weitere Tage nur kalt, da noch nicht genügend Druck vorhanden war und unser Gasboiler dadurch nicht ansprang.
Doch auch das haben wir überstanden und mit dem frühlingshaften Wetter der letzten Tage fielen auch die Aufräumarbeiten im Garten leichter. So langsam ist der Garten wieder als solches zu erkennen, denn es sah hier wirklich katastrophal aus. Alle Bäume auf unserem Grundstück haben Schaden gelitten, bei einigen wie z.B. der Eukalyptus und die Korkeiche ist die Krone derart beschädigt, dass sie ziemlich heruntergeschnitten werden müssen, um sie zu sanieren. Doch zumindest habe ich alle Sträucher gestutzt, die sehr unter den Schneemassen gelitten haben und auch endlich die Rosen, was ich eigentlich schon Ende Februar gemacht haben wollte (vor meiner Abreise nach Deutschland hatten wir bereits für ein paar Tage Temperaturen zwischen 18º und 20º C ).
Nun freue ich mich vor allem auf den Frühling, der ofiziell morgen beginnt, aber in den letzten Tagen schon bei uns Einzug gehalten hat.
Doch bevor wir uns richtig auf den Frühling einstimmen, will ich euch noch eben ein paar Fotos zeigen, die mein GG am ersten und zweiten Tag des Schneefalls mit dem Handy gemacht hat, um mir den Beweis zu liefern, dass er sich die ganze Geschichte nicht ausgedacht hat. ;-))
Nun reicht's für heute ...... ich will euch nicht den morgigen Frühlingsbeginn vermiesen!
martes, 9 de marzo de 2010
Katastrophaler Schneesturm in Katalonien / Temporal de nieve catastrófico en Catalunya
Der Zugverkehr zwischen Spanien und Frankreich über den Grenzbahnhof Portbou wurde unterbrochen. Tausende von Menschen mussten die Nacht in festsitzenden Autos oder in Zügen verbringen. Mehrere Orte richteten für betroffene Autofahrer und Bahnpassagiere Notunterkünfte in Sporthallen ein.
Der Grenzübergang zwischen Frankreich und Spanien bei La Jonquera, einer der wichtigsten Übergänge zwischen beiden Ländern, wurde nach einer Vollsperrung für den Autoverkehr wieder freigegeben. Allerdings normalisierte sich die Lage nur allmähllich, weil Hunderte von Lastwagen sich infolge der Sperrung auf der Autobahnen gestaut hatten.
Die Regierung der Region Katalonien richtete einen Krisenstab ein. Sie musste sich vorhalten lassen, trotz der Warnungen vor dem Schneesturm nicht genügend Vorkehrungen getroffen zu haben. 175 Fernstraßen war am Dienstag gesperrt oder nur mit Schneeketten passierbar. Mehr als 160 000 Schüler hatten unterrichtsfrei, weil ihre Schulbusse nicht fahren konnten.Quelle/Fuente: www.rtve.es/mediateca
jueves, 7 de enero de 2010
Winter an der Costa Brava / Invierno en la Costa Brava
An der Costa Brava hat es heute geschneit. Zwar ist hier bei uns der Schnee im Moment noch nicht liegengeblieben, aber das könnte sich laut Wettervorhersage bald ändern. Die Temperaturen liegen um den Gefrierpunkt und sollen bis Sonntag noch weiter fallen. Die Grenze "La Junquera" ist seit heute nachmittag geschlossen, sowohl die Nationalstrasse N-II als auch die Autobahn AP-7!
martes, 1 de diciembre de 2009
Dezember .... es wird kalt / Diciembre ..... empieza a hacer frio
Endlich ...... denn die Temperaturen die wir im November hatten, sind auch für Spanien nicht normal. Fast nur Sonnenschein und meist Temperaturen über 20 Grad, nur Ende November fielen sie auf durchschnittlich 15ºC. Sicherlich sehr angenehm, vor allem im Vergleich zum miesen Novemberwetter in anderen Gefilden. Doch frage ich mich, wie verkraftet es die Natur. Was wird aus den Narzissen, die ich vor gut einer Woche auf einer Verkehrsinsel in Blanes habe blühen sehen? Werden sie ein zweites Mal im Frühjahr blühen, wenn ihre eigentliche Zeit gekommen ist? Oder haben sie sich dann schon so vorausgabt, dass sie dazu keine Kraft mehr haben? Und was ist mit den anderen Pflanzen, wie z.B. in meinem Garten, die sich einbilden, es wäre gerade mal Herbstanfang. Bei mir haben frisch gepflanzte, kleine Stauden vor kurzem angefangen zu blühen. Dabei wäre ihre Blütezeit erst im nächsten April oder Mai!
Leider .... denn ich befürchte, dass ihnen die nun einbrechende Kälte ganz und gar nicht bekommen wird. Auch für uns Menschen ist die Umstellung sehr gross. Vor kurzem noch hielt ich mich nur mit einem dünnen T-Shirt bekleidet im Garten auf, heute habe ich mir einen Rollkragenpullover und eine Steppweste darüber angezogen. Nein, normal ist das alles sicher nicht!
Andererseits kam uns das schöne Wetter aber gelegen, um einige fällige Gartenarbeiten zu verrichten. Man beachte das uns ..... diesmal musste mein GG nämlich seine Pflichten im Garten erfüllen. Und zwar war es Zeit, die Maulbeerbäume zu stutzen. Insgesamt sind es 6, die die Auffahrt säumen. Alle haben schon einige Jährchen auf den Buckel und sind mittlerweile ganz schön knorpelig geworden, wodurch das Stutzen nicht gerade wenig Arbeit macht. GG hat es in zwei Tagen erledigt. Er hatte ein paar Tage Urlaub und konnte sich daher Zeit lassen.
Nun haben wir für die nächsten Monate freie Sicht vor dem Haus, auch wenn man sich erst an den - kahlen - Anblick wieder gewöhnen muss.
Doch der Dezember bringt nicht nur Kälte ins Haus, sondern auch Lichterglanz. Auch wenn ich - bedingt durch das Wetter - noch nicht so richtig in Weihnachtsstimmung bin und auch noch nichts im Haus dekoriert habe, so habe ich es mir nicht nehmen lassen, am 1. Advent die erste Kerze im Kranz anzuzünden und einen vorweihnachtlichen Kaffeetisch zu decken, wozu natürlich auch der traditonielle Stollen (Deutschland) und Turron (Spanien) gehörte. (siehe Post vom 30.11.09)
Und dank der Stimmung bei Kerzenlicht und brasselndem Kaminfeuer beginnt nun auch so langsam meine Lust, alles weihnachtlich zu dekorieren. Obgleich der Ansporn der früheren Jahre, als meine Mutter noch lebte und die sich immer wie ein Kind über alles freuen konnte, fehlt.
Aber wenn ich dann die wunderschönen Dekorationen anderer Bloggerinnen und Forumsteilnehmer sehe, dann zuckt es doch in meinem Fingern. Jedenfalls habe ich schon mal die verschiedenen Kisten hervorgekramt. Sicherlich dauert es nicht mehr lange und ich versinke in einem Chaos von Kerzen, Kugeln, Servietten und was Frau sonst noch so alles für die weihnachtliche Deko braucht. Resultate werden dann hier gezeigt.
Und wenn ihr das nächste Mal eine Kerze anzündet, dann vielleicht aus einem der Gründe, die hier so treffend von Elli Michler genannt werden (kann per Mausklick vergrössert werden) :
lunes, 9 de noviembre de 2009
Herbstwetter / Tiempo de Otoño
Seit einigen Tagen merkt man eindeutig, dass wir uns mitten im Herbst befinden. Auch wenn die Temperaturen tagsüber immer noch sehr mild sind, so ist es doch morgens früh und abends ziemlich frisch. Mittlerweile entzünde ich daher auch das Feuer im Kamin und im Kamin-Ofen. Erstens ist es so viel gemütlicher und zweitens dient es zur Unterstützung der Heizung.
Vergangenen Samstag hat es sich mal wieder gezeigt, wie schnell sich das Wetter ändern kann. War es zunächst von morgens bis zum frühen Nachmittag sonnig-mild, so änderte es sich schlagartig im Laufe des Nachmittags. Da ich an den dunklen Wolken sehen konnte, was sich da zusammenbraute, machte ich mich schnell daran, das erst vor wenigen Tagen in verschiedenen Kübeln aufgefangene Regenfasser in 5ltr.-Karaffen umzufüllen. Ich war gerade fertig, da ging es los. Regen, Gewitter, Hagel …. nichts fehlte.Innerhalb kurzer Zeit schoss das Wasser in regelrechten Bächen durch über die gepflasterten Wege im Garten zur Strasse hinunter . Und meine Kübel füllten sich erneut mit dem wertvollen Nass.
Nach ca. einer Stunde hellte sich der Himmel schlagartig auf und die Sonne kam erneut zum Vorschein. In der Hoffnung, einen Regenbogen “einfangen” zu können, bewaffnete ich mich erneut mit der Digi und ging auf Entdeckungstour durch den Garten. Einen Regenbogen bekam ich leider nicht zu sehen, habe aber dennoch ein paar Fotos geschossen, um den raschen Wechsel des Wetters zu demostrieren.
Auch unseren Samtpfoten merkt man das Wetter an. Rechts ist Tino zu sehen, der während des Regens halb zugedeckt auf der Bank schlummerte, und wie er kurz danach warmen Sonnenstrahlen genoss.
Chiqui hatte es allerdings noch nicht bemerkt, dass das Wetter wieder besser geworden ist und schläft immer noch halb zugedeckt. (Vorher lag er ganz verdeckt hinter Tino).
Auch Tina hatte einen “Platz an der Sonne” ergattert, genau wie Mini. ![]()
Fast könnte man meinen, wir hätten April ………… oder weiss der November etwa auch nicht, was er will?! ;-)
Der Sonnenuntergang an diesem Abend war jedenfalls sehenswert:
PS: Vielleicht wunder sich jemand über die etwas sonderbare Konstruktion dieses Posts. Das liegt daran, dass ich zum ersten Mal Windows Live Writer ausprobiert habe und noch nicht so richtig firm in der Handhabung bin. Sorry.



















