Mostrando entradas con la etiqueta Gartenarbeit. Mostrar todas las entradas
Mostrando entradas con la etiqueta Gartenarbeit. Mostrar todas las entradas

martes, 1 de diciembre de 2009

Dezember .... es wird kalt / Diciembre ..... empieza a hacer frio

Der letzte Monat des Jahres beginnt und mit ihm kommt die Kälte. Soll ich sagen endlich ..... oder leider?


 Endlich ...... denn die Temperaturen die wir im November hatten, sind auch für Spanien nicht normal. Fast nur Sonnenschein und meist Temperaturen über 20 Grad, nur Ende November fielen sie auf durchschnittlich 15ºC.  Sicherlich sehr angenehm, vor allem im Vergleich zum miesen Novemberwetter in anderen Gefilden. Doch frage ich mich, wie verkraftet es die Natur. Was wird aus den Narzissen, die ich vor gut einer Woche auf einer Verkehrsinsel in Blanes habe blühen sehen? Werden sie ein  zweites Mal im Frühjahr blühen, wenn  ihre eigentliche Zeit gekommen ist? Oder haben sie sich dann schon so vorausgabt, dass sie dazu keine Kraft mehr haben? Und was ist mit den anderen Pflanzen, wie z.B. in meinem Garten, die sich einbilden, es wäre gerade mal Herbstanfang. Bei mir haben frisch gepflanzte, kleine Stauden vor kurzem angefangen zu blühen. Dabei wäre ihre Blütezeit erst im nächsten April oder Mai!


Leider .... denn ich befürchte, dass ihnen die nun einbrechende Kälte ganz und gar nicht bekommen wird. Auch für uns Menschen ist die Umstellung sehr gross. Vor kurzem noch hielt ich mich nur mit einem dünnen T-Shirt bekleidet im Garten auf, heute habe ich mir einen Rollkragenpullover und eine Steppweste darüber angezogen. Nein, normal ist das alles sicher nicht!


Andererseits kam uns das schöne Wetter aber gelegen, um einige fällige Gartenarbeiten zu verrichten. Man beachte das uns ..... diesmal musste mein GG nämlich seine Pflichten im Garten erfüllen. Und zwar war es Zeit, die Maulbeerbäume zu stutzen. Insgesamt sind es 6, die die Auffahrt säumen. Alle haben schon einige Jährchen auf den Buckel und sind mittlerweile ganz schön knorpelig geworden, wodurch das Stutzen nicht gerade wenig Arbeit macht. GG hat es in zwei Tagen erledigt. Er hatte ein paar Tage Urlaub und konnte sich daher Zeit lassen.


Nun haben wir für die nächsten Monate freie Sicht vor dem Haus, auch wenn man sich erst an den - kahlen - Anblick wieder gewöhnen muss.







Doch der Dezember bringt nicht nur Kälte ins Haus, sondern auch Lichterglanz. Auch wenn ich - bedingt durch das Wetter - noch nicht so richtig in Weihnachtsstimmung bin und auch noch nichts im Haus dekoriert habe, so habe ich es mir nicht nehmen lassen, am 1. Advent die erste Kerze im Kranz anzuzünden und einen vorweihnachtlichen Kaffeetisch zu decken, wozu natürlich auch der traditonielle Stollen (Deutschland) und Turron (Spanien) gehörte. (siehe Post vom 30.11.09)

Und dank der Stimmung bei Kerzenlicht und brasselndem Kaminfeuer beginnt nun auch so langsam meine Lust, alles weihnachtlich zu dekorieren. Obgleich der Ansporn der früheren Jahre, als meine Mutter noch lebte und die sich immer wie ein Kind über alles freuen konnte, fehlt.


Aber wenn ich dann die wunderschönen Dekorationen anderer Bloggerinnen und Forumsteilnehmer sehe, dann zuckt es doch in meinem Fingern. Jedenfalls habe ich schon mal die verschiedenen Kisten hervorgekramt. Sicherlich dauert es nicht mehr lange und ich versinke in einem Chaos von Kerzen, Kugeln, Servietten und was Frau sonst noch so alles für die weihnachtliche Deko braucht. Resultate werden dann hier gezeigt.


Und wenn ihr das nächste Mal eine Kerze anzündet, dann vielleicht aus einem der Gründe, die hier so treffend von Elli Michler genannt werden (kann per Mausklick vergrössert werden) :



viernes, 10 de julio de 2009

Ein Gruss im Juli /Un saludo en Julio

© by Jenny Stöcker


Mit diesem wunderschönen Foto und dem sinnvollen Spruch möchte ich alle Blogbesucher im Monat Juli willkommen heissen. Und dies ganz schnell, denn die Zeit läuft und eh man sich versieht, steht der Winter schon wieder vor der Tür.

Dem Wetter in vielen Regionen nach zu urteilen scheint es bald schon so weit zu sein. In meiner alten Heimat regnet es schon seit Tagen und die Temperaturen sind sehr niedrig für diese Jahreszeit. Das gleiche höre ich von meinen Forums-Freundinnen, die in ganz Deutschland verstreut leben. Und in Österreich muss es ganz schlimm gewütet haben; der so liebevoll angelegte Garten meiner Namensvetterin ist total zerstört.
(
http://mayodans.blogspot.com/)

Auch hier an der Costa Brava haben wir in den letzten Tagen kein typisches Juli-Wetter gehabt.
Vielerorts hat's geregnet und die Temperaturen sind im Vergleich zu nur einer Woche vorher zwischen teilweise 10 und 14 ºC gefallen. Ab morgen sollen jedoch die für diese Jahreszeit normalen Temperaturen wiederkehren.

Ich persönlich habe die letzten Tage genossen, denn so habe ich endlich Unkraut gerupft, neue Erde verteilt und den Bux geschnitten. Alles Arbeiten, die ich bei stechender Sonne und drückender Hitze nicht verrichten mag.

Nachtrag zum Foto: diese Aufnahme wurde von der Tochter meiner Freunde aus Leverkusen gemacht. Sie hat auch den Spruch dazugesetzt.

miércoles, 1 de julio de 2009

Mein Garten im Juni / Mi jardin en Junio

Nun sind wir immerhin schon im Juni angekommen ..... und der Sommer naht.
Leider ist die Rosenpracht so gut wie vorrüber, wir sind hier ja immer einen Monat vorraus im Vergleich zu Deutschland. Dabei hatte ich so sehr darauf gehofft, meinen Freunden aus Leverkusen die blühende und vor allem duftende Pracht zeigen zu können. Doch genau zu dem Zeitpunkt ihres Besuches liess sich so gut wie keine Rose sehen ... als wenn sie es bewusst so eingerichtet hätten (die Rosen).

Aber nein, so ganz stimmt es nicht. Denn in meiner rot-weissen Ecke blüht die zierliche, unbekannte Kletterrose mit den winzigen roten Blüten ganz eifrig. So, als wenn sie wüsste, dass nun der Zeitpunkt gekommen ist, um die Aufmerksamkeit auf dieses Eckchen zu ziehen. Jetzt, ab Juni, putze ich es auch wieder regelrecht heraus. Und dazu gehört eine neue rote Decke (jedes Jahr muss ich sie erneuern, da die Sonne die Farben so sehr ausbleicht) und natürlich auch der rote Sonnenschirm. Frisch gepflanzte Petunien/Surfinien in rot und weiss sowie die diversen Geranien, Rosen und weitere Pflanzen in diesen beiden Tönen machen dieses Ecke jedes Jahr immer wieder zu einem interessanten Blickpunkt. Dazu das weisse Gemäuer und das grün-weisse Efeu ...... ich finde es sieht so richtig frisch aus.


Wer genau hinsieht, kann erkennen, wo Michi's Lieblingsschattenplätzchen ist.

Auch wenn die Rosen zur Zeit nicht Blühen, so ist es dennoch sehr schön, innerhalb des (Rosen-)Pavillons zu sitzen. Die 3 Magnolien bilden langsam ein schattiges Dach und auch die restlichen Pflanzen, die alle in Töpfen rundherum stehen, werden immer dichter bzw. höher. Ausserdem fangen nun die Magnolien an zu blühen und der Duft, besonders am Abend ist wirklich umwerfend.


Weiter geht's, nun auf die Garage zu. Dort hat der Wein an der improvisierten Pergola mächtig zugelegt. Ich hatte diesen Trieb von der Mauer auf der linken Seite ja erst vor zwei Jahren oberhalb der Garage befestigt. Mittlerweile haben sich dort schon so viele Trauben gebildet, dass wir sie gar nicht alleine aufessen werden können. Und das ist ja nur ein Rebstock von insgesamt fünf! Die Nachbarn, Freunde und Arbeitskollegen meines GG werden sich freuen.


Auch der Rhabarber ist enorm gewachsen seitdem ich ihn im April von einem Topf in die Erde umgepflanzt habe. Obwohl ich ihn zu gerne probieren würde, werde ich mich zurückhalten und ihm Zeit zum Wachsen bis zum nächsten Jahr geben. Aber dann wird es keine Ausreden geben und er muss herhalten!


Wie ihr sehen könnt, hat sich einiges verändert in den letzten Monaten.

Ich habe die etlichen Meter an der Mauer entlang in drei Phasen bepflanzt - abgesehen vom Eckbeet - wobei die erste Phase Nina's Grab war. Dort ist inzwischen alles zugewachsen und nichts mehr vom Boden zu sehen.


Die im Februar gepflanzte Ghislaine de Feligonde hat schon in diesem Jahr zweimal hintereinander geblüht und das, obwohl sie noch ziemlich klein ist. Ebenso die Westerland, fast zur gleichen Zeit gepflanzt. Sie ist allerdings bereits wesentlich kräftiger.


Ich habe in diesem neuen Beet so einiges an Rosen gesetzt. Einige hatte ich schon, sie wuchsen jedoch ziemlich mickrig vor sich her an ihrem vorherigen Standort. Ihnen scheint es hier nun besser zu gehen.

Doch es wird sicherlich noch einige Zeit dauern, bis sie richtig
kräftig und blühfreudig werden, genau wie die in diesem Winter gepflanzten wurzelnackten Rosen. Bis auf die Kletterrose Aloha haben aber alle schon einige wenige Blüten gehabt, worüber ich mich sehr gefreut habe.
Ich bin überhaupt sehr überrascht, dass ich diesen ehemals toten Boden (vormals stand dort eine Thujahecke) innerhalb von so kurzer Zeit zum Leben erwecken konnte. Die Mühe, alles mit dem Gartenkultivator zu bearbeiten, soweit wie möglich auszuheben und anschliessend die Erde mit abgelagertem Mist und Kompost zu vermischen, hat sich wohl gelohnt.

Nun stelle ich mir in Gedanken schon vor, wie es in den nächsten Jahren aussehen wird, wenn die direkt vor der Mauer gesetzten Kletterrosen, Clematis, Bouganvillea, Passiflora, Jasmin, Bignonia etc. so hoch geworden sind, dass sie über die Mauer hervorschauen und am Eisengitter entlang wachsen. Oh, wie herrlich !!!

Die letzte Phase, die ich fertiggestellt habe, ist das Eckbeet. Es befindet sich zwischen der Mauer zur Strasse hin und der Riesenwand, die unser Grundstück von dem des Nachbarn trennt. Es ist erst Ende Juni fertig geworden und die Pflanzen müssen noch richtig einwachsen.
Das in der Mitte befindliche grüne Spülbecken will ich noch mit Folie auskleiden und zu einem Mini-Teich umgestalten.



Alles in allem bin ich richtig stolz auf mich, an der Stelle der ehemals wirklich hässlichen, total vertrockneten Thuja-Hecke nun dieses Leben geschaffen zu haben.
Übrigens liegen die Stämme dort nur als provisorische Beeteinfassung. Ich muss mir noch genau durch den Kopf gehen lassen, wie und was ich da machen will. Wird sicherlich Winter werden, bevor ich mich damit befasse.

Zum Abschluss dieses Post und des Monats lasst uns noch einen Rundgang durch den Garten machen, damit ihr einen Gesamteindruck bekommt.
Leider hat die Qualität der Fotos unter der Verkleinerung gelitten, aber ich wollte nicht noch mehr einzelne Fotos hochladen

Ich hoffe, ihr habt euch nicht gelangweilt mit meinem endlich mal wieder ausführlicheren Bericht und es hat euch gefallen. Nun bleibt mir nichts anderes als allen einen wundervollen Gartensommer zu wünschen mit schönem Wetter, aber auch ab und zu mal mit dem für den Garten nötigen Regen.


Image and video hosting by TinyPic


Ich hoffe, ihr habt euch nicht gelangweilt mit meinem endlich mal wieder ausführlicheren Bericht und es hat euch gefallen. Nun bleibt mir nichts anderes als allen einen wundervollen Gartensommer zu wünschen mit schönem Wetter, aber auch ab und zu mal mit dem für den Garten nötigen Regen



**********


Nachtrag: den Post über den Besuch meiner Freunde aus Leverkusen werde ich gesondert einstellen.


domingo, 8 de febrero de 2009

Verrücktes Wetter / Tiempo loco

In der heutigen Zeit kann man wirklich niemanden mehr trauen ...... selbst dem Wetter nicht!

Das mussten wir gestern wieder feststellen. Nach einen ausführlichen Frühstück - um die Mittagszeit - beschlossen mein GG und ich, das schöne Wetter auszunutzen und mal wieder was im Garten zu arbeiten. In der letzten Woche war sehr viel liegen geblieben, da es zwischendurch immer wieder geregnet hatte. Doch nun wollten wir die Gelegenheit beim Schopf ergreifen. Der Himmel war strahlendblau, die Sonne schien, kaum Wind und Temperaturen zwischen 10º und 12º C - das ideale Wetter für die Gartenarbeit!

Gesagt, getan. Ich machte mich daran, den Plumbago (Bleiwurz) zu stutzen, der sich jedes Jahr über mehrere Meter hinweg ausbreitet und zu einem unübersichtlichen Gewirr wird, wenn man ihn nicht im Zaum hält. GG machte sich derweil in einer anderen Ecke nützlich. Da das Beet, eine Art Hochbeet, wo der Plumbago steht, auch sehr verwildert war, haben wir es wenigstens zum Teil vom Unkraut befreut und die sich dort ebenfalls ausbreitende Vinca beschnitten bzw. ausgerissen. Auch haben wir die Tulpenmagnolie gestutzt, allerdings nur sehr wenig, damit die Blütenpracht im Frühling nicht verloren, aber dafür die Buddleya ratzeputz heruntergeschnitten.

Als wir schon über zwei Stunden gewirkt hatten, fielen ein paar Tropfen. Da aber immer noch die Sonne schien, dachten wir, es bleibt dabei. Aber dem war nicht so .... innerhalb von kurzer Zeit zog sich alles zu und dann ging es los: es schüttete wie aus Eimern und dann fing der Hagel an. In nur ein paar Minuten hatten wir die reinste Schneelandschaft.

Wenn man die Fotos betrachtet, so ist es unglaublich, das sie alle in einem Zeitraum von nur ein paar Stunden gemacht wurden. Das erste Foto (mit Feli, der gerade seine Inspektionsrunde über die Dächer dreht) zeigt ganz deutlich, wie herrlich das Wetter noch gegen 15 Uhr war.





Heute wiederum hatten wir ab dem frühen Nachmittag fantastisches Wetter. Allerdings tropfte es von oben herab, egal wo man sich aufhielt. Da es über Nacht gefroren hatte, war der Hagel auf den Dächern, Bäumen etc. liegengeblieben und tröpfelte nun stundenlang überall herunter.

Ich habe einige kuriose Fotos machen könnnen:



Und hier stelle ich euch meine neueste Erfindung vor ........ eine strom- und wassersparende Autowaschanlage. Werde ich mir wohl patentieren lassen! ;-)




Zum Abschluss dieser schöne blaue Himmel vom Nachmittag:




Moral von der Geschicht: traut selbst dem schönsten Wetter nicht (frei nach Daniela)

***


miércoles, 21 de enero de 2009

Es geht wieder los ... mein neues Projekt / Ya empezamos ... mi proyecto nuevo

Es geht wieder los ... mit diesem Titel habe ich vor fast einem Jahr das Bloggern begonnen.
Und nun ist es mal wieder soweit. Das gute Wetter und der Umstand, dass mein GG Urlaub hat, haben Schuld, dass ich es nicht mehr aushielt und mit der Ausführung meines nächsten Projekts - eins von vielen - begonnen habe.

Seid ihr neugierig geworden? Na, dann will ich es euch verraten: ich habe vor, an der Mauer bzw. dem Geländer zur Strasse hin - dort, wo über Jahre hinweg eine vollkommen vertrocknete, abscheuliche Thujahecke gestanden hat - Rosen und verschiedene Blütensträucher zu pflanzen.
Zu den Rosen, die ich mir dafür ausgesucht habe, komme ich später.

Zunächst also zur Entfernung der Hecke, was wirklich Schwerarbeit war. Wohl sind in den letzten Jahren immer mehr Thujas abgestorben und waren daher leichter auszureissen, aber einige sassen so fest, dass wir sie erstmal stehen gelassen haben. GG hat sie wohl "rasiert" und ich werde sie als Rankhilfe benutzen für schnellwachsende Kletterpflanzen, dich ich im ersten Jahr in die Lücken setzen bzw. säen will.

Und damit wir uns später erinnern, wie es mal ausgesehen hat, gibt es auch die typischen "Vorher-Nachher-Fotos".

Allerdings hatte ich nicht sofort daran gedacht, alles im Bild festzuhalten. Daher hier zunächst ein älteres Foto, auf dem die vertrockenete Hecke sehr gut zu sehen ist. Es handelt sich um eine Aufnahme von April 2006 (mit meiner ersten Digi-Cam):
Und hier nun geht's los mit der Arbeit: nachdem GG am 17.01. bereits schon eine zeitlang "gewütet" hatte, habe ich diese Aufnahmen gemacht



Hier sieht's doch schon viel ordentlicher aus, oder?



Und an dieser Stelle trete ich, aber vor allem der Gartenkultivator, in Aktion





Oh, aber was ist das? Das schafft mein kleines Maschinchen aber nicht ...



... also muss GG nochmal ran (der sich schon gedacht hatte, er wäre für heute fertig):





Wie schön, wenn man/Frau Hilfe hat ;-)

Diese beiden waren zwar auch in der Nähe, aber mir zu helfen, daran dachten sie gar nicht ...








Weitere Berichte über dieses "Projekt" folgen!


viernes, 4 de abril de 2008

Gartentag / Dia de jardin

Was für ein herrlicher Tag zum Arbeiten im Garten! Ich habe endlich mal wieder richtig "gewühlt" und meine Tomatenbeete sind nun fast fertig. Nur im neuen muss ich noch abgelagerten Mist einarbeiten, das mache ich morgen.
Ab Anfang nächster Woche soll es wieder regnen und deswegen will ich an diesem Wochenende noch einiges im Garten erledigen. Wird auch Zeit, denn bald werde ich "good old Germany" besuchen und mein G.G. muss sich dann für 9 Tage um die Tiere und die Pflanzen kümmern. Also muss ich sehen, es so einfach wie möglich für ihn zu machen,da er wenig Zeit hat. Daher will ich auch am nächsten Wochenende die ersten Tomaten auspflanzen. Erstens sind sie schon gross genug und zweitens werden sie dann nicht so intensiv gehegt und gepflegt werden müssen wie zur Zeit im Frühbeet, wo sie noch in den Anzuchtschalen bzw. in Jiffy-Pots stehen und dauernd die Feuchtigkeit kontrolliert werden muss.
Que día mas bonito para trabajar en el jardín. Por fin he podido cavar la tierra y mis bancales para los tomates están casi listos. Solamente en el nuevo tengo que mezclar estiércol, lo cual voy a hacer mañana. Al principio de la semana que viene va a llover (dicen) y por eso quiero arreglar bastantes cosas en el jardín este fin de semana. Y ya es hora, porque pronto iré a visitar “good old Germany” y entonce mi marido se tiene que encargar durante 9 días de los animales y plantas. Así que tengo que procurar de facilitarle las cosas al máximo posible, ya que tiene poco tiempo. También por eso quiero plantar los tomates el próximo fin de semana. Primero, porque ya son bastante grandes y segundo, no habrá que cuidarlas tanto como ahora mismo en el invernadero, donde están todavía en semilleros o Jiffy-Pots y hay que controlar constantemente la humedad.
*******************
Ach ja, und wie immer hatte ich einen Wächter bei der Gartenarbeit:
Ah si, y como siempre tenia un vigilante durante el trabajo en el jardin:



Noch ein paar Blumen-Fotos: / Unas fotos de flores:





Bis morgen / Hasta mañana ! :-)


Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...