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domingo, 11 de marzo de 2012

Trauriger Geburtstag / Cumpleaños triste

Gestern war zwar mein Geburtstag, aber wir waren nicht in Stimmung ihn zu feiern. In den nächsten Tagen müssen wir uns von unserem Michi verabschieden. Er ist sehr krank, selbst der Aufenthalt von Donnerstag auf Freitag in der Tierklinik hat nicht mehr geholfen. Daher haben wir ihn nach Hause geholt, damit er seine letzten Tagen in seiner gewohnten Umgebung und mit ganz viel Liebe und Zuwendung verbringen kann.

Ayer era mi cumpleaños, pero no estábamos de humor para celebrarlo. En los próximos días tenemos que despedirnos de nuestro Michi. Esta muy enfermo, ya ni el ingreso en la clínica veterinaria del jueves al viernes le ha ayudado. Así que le hemos traído a casa para que pueda pasar sus últimos días en el entorno conocido y con muchísimo amor y atención. 



So war es auch ganz gut, dass die eigentlich geplante Feier mit der Familie aus Barcelona verschoben werden musste, weil sie gerade an diesem Wochenende nicht da sind.

Por eso también era mejor que la celebración que habíamos planeado con la familia de Barcelona ha sido pospuesto, ya que justo este fin de semana están fuera. 


Da mir unter diesen Umständen nicht nach Kuchen backen zumute war, ich aber andererseits uns etwas aufmuntern wollte, habe ich dann wenigstens ein paar Waffeln zum Kaffee gemacht.

Como en estas circunstancias no estaba para hacer pasteles, pero por el otro lado nos queria animar un poco, nos he hecho por lo menos unos gofres para merendar.



Aber es gab noch andere Momente, die mich trotz allem aufgemuntert haben. Nämlich die vielen Anrufe, die ich über den ganzen Tag verteilt bekommen habe und für die ich mich hier nochmals bei allen bedanke möchte. Das so viele Leute an diesem Tag an mich gedacht haben, hat mich sehr glücklich gemacht!

Pero había otros Momentos que me han animado a pesar de todo. Han sido las numerosas llamadas que recibí durante todo el día y por las cuales quiero dar otra vez las gracias. Que tanta gente hayan pensado en mi en este día, me ha hecho muy feliz!




Trotz allem bin ich nun wieder ruhiger, denn ich habe es akzeptiert, dass mein langjähriger Freund nun bald über die Regenbogenbrücke gehen wird. Seine Zeit ist einfach gekommen und ich muss ihn nach 17 langen Jahren gehen lassen!

A pesar de todo ahora estoy mas tranquila, porque he aceptado que mi amigo de tantos años pronto cruzara el puente del arcoiris. Ha llegado su momento y le tengo que dejar marchar después de 17 largos años!







domingo, 23 de octubre de 2011

Tino + Tina …… EN MEMORIAN

Wie ihr am Titel sehen könnt, haben wir leider schon wieder mal den Verlust unserer Katzen zu beklagen. In diesem Jahr sind es bereits zwei, das Geschwisterpaar Tino und Tina.
Tina hat uns bereits am 16. Mai verlassen und auch wenn ich es ständig im Kopf hatte, ihr einen Eintrag im Blog zu widmen, habe ich es immer wieder vor mich hergeschoben. Nun sind bereits 5 Monate vergangen und mittlerweile ist auch ihr Bruder am 11.10. für immer über die Regenbogenbrücke gegangen.


Die beiden waren nun 15 Jahre bei uns, sie nicht mehr ständig zu sehen, wenn man auf die Veranda schaut, wo sie meist gelegen haben, oder ihnen nicht mit den anderen Mitgliedern der ehemals grossen Katzenfamily beim Gartenrundgang über den Weg zu laufen ist hart und tut weh. Für mich geht mit dem Tod unserer Katzen irgendwie auch ein Lebensabschnitt zu Ende.  Von den “Alten” sind nur noch zwei übrig geblieben und in nicht allzu langer Zeit werden auch sie sich mit ihren Gefährten im Regenbogenland vereinen.


Besonders getroffen hat mich der Tod von Tina, denn sie war - wie auch Michi - seit Kitty's Tod (unsere Siamkatze, die mit 21 gestorben ist und immer im Haus war) viel im Haus und seitdem total auf mich fixiert. Immer war sie hinter mir her, schnurrte ohne Unterlass und wollte dauernd beschmust werden. Wie es leider sehr oft der Fall ist, haben wir erst bemerkt, dass sie ernstlich krank ist, als die Krankheit schon sehr fortgeschritten war. Tina hatte FIP und daher keine Überlebenschance.


Tina en Mayo 2010

 Collage Tina
Ihr Bruder Tino war nicht nur vom Aussehen, sondern auch vom Wesen her ganz anders. Als ich die beiden vor 15 Jahren an den Müllcontainern an der Einfahrt unserer Siedlung regelrecht "aufgesammelt" hatte (nach mehrern Wochen füttern), war Tino zuerst nicht ans Futter zu locken und stand wie unter Shock. So wie es aussah, war er von einem Auto angefahren worden und beim sofortigen Tierarzt-Besuch stellte sich heraus, dass das linke Hüftgelenk aus der Pfanne gesprungen war. Zwar hat er sich davon schnell und gut erholt, aber irgendwie war er immer ziemlich zurückhaltend, wenn auch nicht ängstlich. Dafür aber der erste, wenn es was Futter gab. Obwohl er immer gut gefressen hat, war er sein Leben lang überschlank, oft sogar so dünn, dass man meinen konnte, das arme Tier bekomme bei uns nichts zu fressen.



Leider wurde bei ihm im August ein Tumor am Unterkiefer festgestellt. Ursache: Knochenkrebs. Seitdem wussten wir, dass der Abschied sehr nahe liegt. Da er zunächst keine Schmerzen hatte, merkte man ihm die ersten Wochen kaum was an. Auch hatte er bis zum letzten Moment guten Appetit und verlangte - wie es seine Art war - laut nach Futter. Der tapfere Kerl hat dann noch 2 Monate ausgehalten, zum Schluss war es aber offensichtlich, dass der Moment gekommen war, um ihn von seinem Leiden zu erlösen.


Tino Salon 21.02
P1020502b
Ich habe es nie bereut das Geschwisterpaar aufgenommen zu haben, im Gegenteil, ich bin froh, dass sie mich so lange begleitet haben.
Wie auch schon bei unseren Hunden habe ich auch bei den Katzen festgestellt, dass das Zusammenleben mit ihnen mit den Jahren immer angenehmer wird. Umso mehr trifft es einen dann, wenn der Abschied kommt.  Es bleibt nur der Trost, ihnen viel Leid erspart zu haben und dass sie ein gutes, behütetes Leben hatten.
Tino und Tina, ihr seid für immer in unseren Herzen! Danke für die vielen gemeinsamen Jahre und eure Treue! Wir werden euch nie vergessen!


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Hier noch weitere Fotos von den beiden, zusammen mit ihren Lebens- und Weggefährten:


Tino mit seinem dicken Freund Chiqui, der ihn sehr vermisst und nach ihm sucht (obwohl er blind ist)
Collage Chiqui Tino Primavera11
 Tina mit ihrer grossen Liebe Michi
CollageMichiconTina
Und hier die beiden Geschwister mitten im “Katzensalat”, wie ich dieses Gewühle immer bezeichnet habe:
Collage Katzensalatjpg

domingo, 20 de junio de 2010

Ein halbes Jahr ohne Kitty / Medio año sin Kitty


Heute ist es nun schon ein halbes Jahr her, dass mich mein geliebtes Mädchen nach 21 Jahren verlassen hat und über die Regenbogenbrücke gegangen ist.
Nie werde ich sie vergessen, denn nach so langer Zeit des Zusammenlebens ist das unmöglich. Was bleibt, sind schöne Erinnerungen und viele Fotos. Und das Grab, dem man ansieht, wie die Zeit vergangen ist. Mittlerweile blüht dort so einiges, und ich erfreue mich jeden Tag an diesem Anblick.

domingo, 3 de enero de 2010

En Memorian: Kitty ....... unser Mädchen / Kitty ....... nuestra nena


  

Heute vor zwei Wochen hat uns mein überalles geliebtes Mädchen, Kitty, für immer verlassen. Ich wusste es schon lange, eigentlich seit dem letzten Frühjahr, dass sie sich auf den langen Weg ohne Rückkehr begangen hatte. Doch ihr Lebenswille oder besser gesagt, ihre Lebensfreude war so stark, dass sie uns bis kurz vor ihrem Geburtstag begleitet hat. Sie wäre zu Weihnachten 21 Jahre alt geworden!




Ich vermisse sie jeden Tag und alles erinnert mich an sie. Das Zusammenleben mit ihr in den  letzen Jahren war sehr intensiv, besonders in den letzen Monaten. Sie konnte nur noch schlecht laufen und ich achtete ständig darauf, ob sie ihren Sitz- bzw. Liegeplatz wechseln wollte. 

Aber dennoch bin ich verhältnismässig gefasst, denn ich hatte lange genug Zeit, mich auf diesen Abschied vorzubereiten. Und in den letzten zwei Tagen ihres Lebens war es mir klar, dass ich nur noch auf ein schnelles, friedliches Ende hoffen konnte. Sie ist zu Hause gestorben, so wie ich es mir immer für sie gewünscht hatte. In ihrer gewohnten Umgebung, ohne fremde Menschen, nur mit mir alleine ist ihr Leben zu Ende gegangen. Ich weiss, dass es so für sie am besten war. Denn Kitty hatte ja einen sehr eigenen Charakter, was ich hier bereits beschrieben hatte.
  
Wir haben sie im Beet direkt vor dem Hauseingang begraben, nur durch eine grosse Cyca von Byron, unserem Leonberger,  getrennt. Bedingt durch das schlechte Wetter konnte ich das Grab nicht so gestalten, wie ich es gerne getan hätte, aber das wird nachgeholt. Damit unsere anderen Katzen nicht dort herumwühlen, habe ich es im Moment mit Steinen abgedeckt.







Mi nena, gracias por tu compania durante tantos años, por tanto cariño y amor. Nunca te olvidaré .......... siempre estaremos juntas!





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miércoles, 18 de febrero de 2009

En Memorian: Nina (03/1995 - 11/02/2009)


Seit dem letzten Post über Kitty habe ich nichts Neues mehr geschrieben; Material hätte mir nicht gefehlt, aber der Sinn war mir einfach nicht danach. Der Grund: unsere Nina, die erste unserer freilebenden Katzen, die zu uns kam, als wir gerade erst ein paar Tage in diesem Haus wohnten, ist heute vor einer Woche gestorben!
Das einzig Tröstliche für uns ist, dass sie nicht lange hat leiden müssen. Es ging alles sehr schnell. Erst zwei Wochen vorher bemerkte ich, dass sie Beschwerden beim Fressen hatte. Es sah so aus, als wollte sie sich mit dem Pfötchen etwas aus dem Maul herausholen, auch das Kauen des Trockenfutters ging sehr schlecht. Wir dachten und hofften, sie habe ein Problem mit den Zähnen oder einen Fremdkörper festsitzen. Hoffen aus dem Grunde, da wir bereits einen Kater (Feli) mit ständigen Aften und Fisteln im Maul haben, der ohne Medikamente nicht mehr fressen könnte.
Da Nina aber ihr Leben lang immer sehr scheu war und trotz ihrer Anhänglichkeit mir gegenüber sich nicht auf den Arm oder festhalten liess, konnten wir auch nicht ins Mäulchen schauen. Daher bin ich dann nach zwei Tagen mit ihr zum Tierarzt gefahren, wo sich leider herausstellte, dass sie ein Geschwür unterhalb der Zunge hatte, dass schon bis an den Anfang des Rachen reichte. Der TA wollte keine Gewebeprobe entnehmen, denn an dieser Stelle hätte es dermassen stark geblutet, dass sie daran hätte sterben können.

Es war von Anfang an klar, dass die Sache nicht gut aussah und wir machten ab, dass wir es mit Cortison und speziellen Tabletten für verschiedene Krankheiten in der Maulhöhle versuchen würden, allerdings nur so lange, bis sich ihr Zustand verschlechterte.
Nach dem Besuch beim TA und in den ersten Tagen der Behandlung fiel es Nina tatsächlich wieder etwas leichter, Futter zu sich zu nehmen. Allerdings nur ganz breiiges Dosenfutter und auch nur winzige Mengen, wobei es ewig lange dauerte, bis sie fertig war. Obwohl mir in meinem Inneren eigentlich klar war, dass es nicht gut ausgehen würde, schöpften wir doch wieder etwas Hoffnung. Am Dienstagabend der vorigen Woche war sie besonders anhänglich und sprang dauernd hoch, um mir "Köpfchen" zu geben, wobei sie ununterbrochen schnurrte. Sie liess mich keinen Moment aus den Augen. Heute denke ich, sie hat sich verabschiedet und sich bedankt für die 14 Jahre, die sie bei uns sein durfte (nun laufen mir doch wieder die Tränen, denn ich sehe sie beim Schreiben vor mir).
Am nächsten Tag, Mittwoch, machte sie keinen Versuch mehr zu fressen und kam ab nachmittags nicht mehr aus dem Katzenhaus hervor, wo sie auf dem Sofa unter der Decke lag. Auch stand sie nicht mehr auf, als ich zu ihr ging und sie streichelte, was sie sonst immer machte. Da wusste ich, dass ihre Stunde gekommen war. Mein GG und ich sind mit ihr zum TA gefahren, der sie wohl noch operiert hat, in der Hoffnung, dass es doch kein Tumor sei, sondern nur ein Abzess, den man hätte entfernen können. Aber leider war es nicht so und zudem sass der Tumor auch so, dass er sehr schlecht herauszuschneiden gewesen wäre. Um ihr weitere Qualen zu ersparen, hat der TA sie nicht wieder wachwerden lassen.
Wir haben sie am Donnerstag im Garten begraben, an der Stelle, wo wir die Thuja-Hecke (siehe: "mein neues Projekt") entfernt haben und wo ich verschiedene Blütensträucher und Rosen pflanzen will.
Sie war die erste von unseren Katzen - ausser Kitty - die zu uns kam und die erste, die uns verlassen hat. Da alle unsere Katzen bereits älter sind - ich sage immer, wir haben ein Altersheim für Tiere - befürchte ich, dass nun der "Countdown" angefangen hat.
Wir müssen jedesmal schlucken, wenn wir den Katzen Futter geben und ein Platz bleibt leer. Es wird sicher noch eine ganze Zeit dauern, bis wir uns daran gewöhnt haben.

Zur Erinnerung an Nina und da ich sie bisher noch nicht vorgestellt hatte, nachfolgend einige Fotos von ihr.

Im Alter von drei Monaten bis zwei Jahre


Diese Fotos sind alle noch mit der Analogkamera gemacht und zwischen 1995 und 1997 entstanden. Nina kam am 08.Juni 1995 zu uns, zwei Tage später Mischi, mit dem sie auf dem Stuhl als "Baby" zu sehen ist.

Auch die nachfolgenden Fotos sind in den ersten Monaten ihres Lebens gemacht und für mich eine besonders schöne Erinnerung, denn darauf sind auch meine Mutter und Rex, unser Schäferhund, verewigt. Rex durfte ausnahmsweise für's Foto ins Katzenhaus, denn sonst war ihm der Zutritt verboten, damit die Katzen sich zurückziehen konnten, wenn sie danach Bedürfnis hatten. (So haben wir es auch später mit Byron, dem Leonberger, gehalten).

Zum Abschluss noch ein paar neuere Aufnahmen von Nina:



Das ist Nina am 02.12.08, als es ihr noch gut ging



Und das sind die letzten Aufnahmen, die ich von ihr habe (Januar 09):



Nina, wir danken dir für deine Treue und Anhänglichkeit (trotz deiner Scheu) und werden dich immer in Erinnerung halten. Warte auf mich an der Regenbogenbrücke .... dort werden wir uns eines Tages wiedersehen !




miércoles, 19 de marzo de 2008

In Memorian: Unser geliebter Leonberger Byron / Nuestro querido Leonberger Byron

Byron am 08.03.2005 (+ 18.03.2005)

Byron, ich vermisse Dich sehr und hoffe eines Tages Dich und alle meine anderen Tiere (Hunde, Katzen, Hamster, Kaninchen, Meerschweinchen und Vögel ) am Ende der Regenbogenbrücke wiederzusehen.
Byron, te hecho mucho de menos y espero algun dia volver a verte a ti y todos mis otros animales (perros, gatos, hamster, conejo, cobaya y pajaros) al final del puente de arco iris.


Die Regenbogenbrücke



Eine Brücke verbindet Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Am Ende der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.

Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist schönes warmes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben. So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß! Plötzlich läuft es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller.

Es hat Dich gesehen. Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein......
Wir standen da und sahen ihn hinter dem Horizont verschwinden. Und als wir versuchten Lebewohl zu sagen liefen Tränen über unsere Gesichter und die Tiere an der Regenbogenbrücke riefen voller Begeisterung:"Schaut! Da kommt er!" und sprangen vor Freude.



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Rückkehr zur Regenbogenbrücke

Eines Tages kam ein Hund zur Regenbogenbrücke. Ein Rudel von Hunden lief sofort zu ihm hin, um ihn zu begrüßen. Alle waren ganz lieb zu ihm. Sie erklärten ihm, dass sie hier auf ihre Herrchen warten würden, die sie auf der Erde so sehr geliebt hatten.
„Liebe, was ist das?“ fragte der Hund. Meine Menschen haben mich nur geschlagen. Sie ließen mich bei Kälte und Nässe draußen und gaben mir nicht mal richtig was zum Essen und Trinken.
Da wurden die anderen Hunde von einem tiefen Mitgefühl erfasst und sie beschlossen, ihm zu helfen, soweit sie konnten.„Wir möchten Dir zeigen, was Menschenliebe ist.“ sagten sie. „Unser kollektives Bewusstsein ist stark genug, um Dich ein paar Augenblicke lang menschliche Liebe erfahren zu lassen.“
Und so geschah es, dass der Hund wieder zur Erde zurückkehrte und wiedergeboren wurde. Er war ganz schwach, aber menschliche Hände zogen ihn ganz vorsichtig an den Hinterfüssen aus dem Laib der Mutter. Diese Hände hielten ihn vorsichtig und trockneten ihn ab. Sie zeigten ihm, wo er trinken konnte. Aber er hatte nicht die Kraft, sich an der Zitze festzuhalten. Die Menschenhände hielten seinen kleinen Körper und so konnte er etwas trinken. Und so trank er, bis er erschöpft war und einschlief
Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch auf den Bauch genommen hatte. Das hielt seinen Körper schön warm und das sanfte Streicheln der menschlichen Hände beruhigten ihn.
Und jetzt konnte er auch die tiefe Liebe dieses Menschen zu Hunden wie ihn spüren. Er fühlte, wenn er noch länger blieb, würde ihn der Mensch nicht wieder gehen lassen wollen. Und so ließ er die Luft aus seinen Lungen und kehrte wieder zurück zur Regenbogenbrücke. Dort schaute er auf den Menschen, der um seinetwillen weinte und seinen toten Körper in Händen hielt.
„Danke euch allen“, sagte er. „Jetzt habe auch ich erfahren dürfen, was Liebe ist. Und nun werde ich mit euch hier warten, bis mein Mensch kommt, um ihm zu sagen, dass auch ich ihn liebe.“

(Autor unbekannt)
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La traduccion al español de la historia del puente de arco iris vendra pronto!
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