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sábado, 23 de agosto de 2014

Ein denkwürdiger Tag / Un dia memorable

Ich bin wieder da! Nach Monaten, in denen ich nicht fähig war über irgendetwas zu berichten aufgrund von sehr traurigen Geschehnissen (werde demnächst darüber schreiben, bin noch dabei Mut zu fassen, obwohl diejenigen, die mir bei Facebook folgen ja bereits wissen, was passiert ist), bin ich zurück mit der festen Absicht, diese Art Tagebuch weiterzuführen, das mir als Erinnerungsstütze und gleichzeitig Fotoalbum dient. Und nichts besser als an solch einem denkwürdigen Tag wie diesem ... dem Geburtstag meiner Mutter. Dieser Post ist ihr gewidmet, genau wie das heutige Kaffeetrinken. Sie wäre heute 76 Jahre alt geworden, wenn sie uns nicht vor fast 6 Jahren verlassen hätte.
Sie verbrachte diesen Tag seit vielen Jahren hier bei uns und ihr liebster Kuchen zum Geburtstag war die Tiramisu-Torte, die ich immer speziell für sie zubereitete. Seit 6 Jahren hatte ich sie nicht mehr gemacht und ich denke, nun war es an der Zeit.
Gleichzeitig habe ich den Anlass genutzt, um mit den Events auf meiner Facebook-Seite El Mundo de Daniela - My Home & Lifestyle fortzufahren und habe meine backwütigen Mädels aufgefordert, diese Version des klassischen Dessert in Tortenform zu machen. Die Resultate könnt ihr hier sehen.


Aber nun zurück zum Geburtstag meiner Mutter .... dieser Post ist dir gewidmet, liebe Mama!
 
 
He vuelto! Después de meses que no era capaz de contaros nada después de unos acontecimientos muy tristes (ya os contaré, estoy armándome de valor para hacerlo, aunque los que me seguís por Facebook ya sabéis que ha pasado), vuelvo con la firme intención de seguir con esta especie de diario que me sirve como recordatorio y álbum de fotos. Y nada mejor de hacerlo en un día tan memorable como hoy .... el cumpleaños de mi madre. 
Este post esta dedicado a ella, igual como la merienda de esta tarde. Hoy hubiera cumplido 76 años, si no nos hubiera dejado hace ya casi 6 años.
Ella pasaba este día desde hace muchos años aquí con nosotros y su tarta favorita era la tarta de Tiramisu que yo le preparaba especialmente para su cumpleaños. No la había vuelto a hacer desde hace 6 años y creo que ya era hora.
Al mismo tiempo he aprovechado para retomar los eventos de mi pagina en Facebook  El Mundo de Daniela - My Home & Lifestyle y he retado a mis chicas reposteras de hacer esta versión del clásico postre en forma de tarta. Si os interesa la receta, la encontráis aqui(clic).


Pero volvamos con el cumpleaños de mi madre .... este post va por ti, querida Mama!

 
Da diese Kaffeetafel meiner Mutter gewidmet ist, habe ich sie ganz klassisch eingedeckt und zwar mit Sachen, die aus ihrem Besitz stammen wie die Tischdecke, das Service und das Besteck.

Como la mesa de merienda esta dedica a ella, la he puesto muy clasico y con cosas que le pertenecían a ella como el mantel, la porcelana y los cubiertos.
 


Nun muss ich mich auf den neuesten Stand in der Blogger-Welt bringen und hoffe, @lle diejenigen wiederzutreffen, mit denen ich vor meiner Blogpause Kontakt hatte.
Lasst es euch gut gehen und habt ein schönes Wochenende.

Ahora me toca de ponerme al día en el mundo de los bloggers y espero reencontrarme con tod@s con quien había tenido contacto antes de esta parada.
Pasadlo bien, os deseo un feliz fin de semana.

Eure / Vuestra
 








domingo, 11 de mayo de 2014

Für meine Mutter zum Muttertag / Para mi madre en el Dia de la Madre



Zum heutigen Muttertag möchte ich diesen Post meiner Mutter widmen, die zwar vor einigen Jahren verstorben ist, für die ich aber jedes Jahr zu ihrem Tag einen Kuchen backe und den Tisch so decke, wie es ihr sicherlich gefallen hätte. Sie liebte Kuchen über alles (so wie ich!) und sonntags musste es immer Kuchen geben. Ich bin mir sicher, dass sie sich heute liebend gerne an den Tisch gesetzt und mit mir zusammen Kaffee getrunken hätte. 
Dieses Fotos sind ihrem Andenken gewidmet und bedürfen sicherlich keiner zusätzlichen Worte.
Hoy es el Día de la Madre en Alemania y quiero dedicar este post a mi madre, para la cual hago un pastel todos los años en su día y preparo la mesa como a ella seguramente le hubiera gustado aunque ya nos dejo hace algunos años. Lo que mas le gustaba eran los pasteles (como a mi!) y los domingos era una obligación.
Estoy segura que hoy se hubiera sentado encantado en la mesa y merendado conmigo.



Diese Fotos sind ihrem Andenken gewidmet und bedürfen sicherlich keiner zusätzlichen Worte.

Estas fotos están dedicadas a su memoria y seguramente no harán falta mas palabras.
  

 



Danke Mama, dass es dich gab! / Gracias mamá por haber existido!

In Liebe / Con amor

domingo, 8 de mayo de 2011

Meiner Mutter zu Ehren / En honor a mi madre

Collage Muttertag
Heute ist für mich ein besonderer Gedenktag, da in Deutschland Muttertag ist. Es ist nun genau drei Jahre her, dass meine Mutter zum letzten Mal bei uns war. Ich habe diese eine (letzte) Woche mit ihr sehr genossen und sie ebenfalls. Wir waren u.a. in Girona zur Blumenschau, die aktuell auch wieder stattfindet. Wenn es interessiert, kann sich hier Fotos von “Temps de Flors” anschauen.
Da es für meine Mutter zu einer Feier oder besonderen Angelegenheit immer Kuchen geben musste (den sie fast immer selbst gebacken hat und der ihr immer sehr gut gelang!), habe ich – wie schon in den letzten zwei Jahren – zu ihren Ehren gestern einen Kuchen gebacken. Collage Merienda 08.05.11
Leider muss mein Mann ja sonntags immer arbeiten, so dass wir den Kuchen als Nachtisch gegessen haben. Also eigentlich typisch spanisch! Doch der Kuchen ist nach einem deutschen Rezept gebacken, das ich euch nicht vorenthalten will:
Rezept Versunkener Pflaumenkuchen
Ich kann diesen Kuchen nur empfehlen, er ist sehr einfach und schnell zuzubereiten. Ich hatte noch eingefrorene Zwetschgen und habe diese dazu verwendet. Sicherlich werde ich demnächst dieses Rezept mit Äpfeln ausprobieren.
Nun werde ich eine Runde im Garten drehen und schauen, was meine Katzenkinder machen …. vielleicht gratulieren sie mir ja auch zum Muttertag! ;-)

Ich wünsche allen Müttern und Nicht-Müttern einen schönen Rest-Sonntag.



Ganz liebe Grüsse

domingo, 9 de mayo de 2010

Muttertag / Día de la Madre (en Alemania)

Letzten Sonntag war Muttertag hier in Spanien, und wir haben meiner Schwiegermutter telefonisch gratuliert. Doch für mich der "richtige" Muttertag ist nach wie vor - wie in Deutschland üblich - der zweite Sonntag im Mai. Und auch wenn meine Mutter nicht mehr lebt, so überkommt es mich an diesem Tag immer und ich meine, ich müsste alles so richten, als wenn sie bei uns wäre.

Dies bedeutet, dass der Kaffeetisch schön eingedeckt wird mit Porzellan, das wir sonst kaum benutzen, selbstgebackenem Kuchen und natürlich einem Sträusschen aus dem Garten (ich schneide nur ganz selten Blumen ab, eigentlich nur zu besonderen Gelegenheiten für meine Ma).

Da ich - aus was-weiss-ich-für-was Gründen - im letzten Jahr nichts zu diesem Tag gepostet hatte, stelle ich heute ausser den aktuellen Fotos von heute auch die vom letzten Jahr ein:



Leider gab der Garten kaum was an Rosen her, nur zwei konnte ich "stibitzen". Ach, wenn ich mir die Fotos vom letzten Mai und dem Jahr davor um die gleiche Zeit betrachte ..... da gab's um diese Zeit schon eine regelrechte Rosenexplosion. *seufz*

Doch dieses Sträusschen gefällt mir auch sehr gut, vor allem strömt es einen herrlichen Duft aus. Meine Mutter hätte bestimmt ihre Freude daran gehabt:


Es ist nun genau zwei Jahre her, dass meine Mutter das letzte Mal bei uns war (http://danielabertrams.blogspot.com/2008/05/muttertag-oder-katzentag-dia-de-la.html) .
Wir hatten sie zum Muttertag eingeladen, und sie kam für eine Woche zusammen mit ihrem LG. Wir verbrachten schöne Tage zusammen, besuchten u.a. auch die Blumenschau in Girona und freuten uns darüber, diesen Tag endlich mal wieder gemeinsam verbringen zu können. Niemals hätten wir daran gedacht, dass es ihr letzter Besuch werden würde.

Doch dieser Post soll keine traurige Stimmung erzeugen, sondern Anlass sein, wieder mal eine schöne Erinnerung an meine Mutter lebendig werden zu lassen.

Aber natürlich auch, um allen Müttern und Grossmüttern einen schönen Tag zu wünschen. Lasst euch von euren Lieben mal so richtig verwöhnen!!!


martes, 22 de septiembre de 2009

Meiner Mutter zum 1. Todestag ........... EN MEMORIAN / A mi madre en su 1. anniversario de muerte ...... EN MEMORIAN




Nur wer vergessen wird, ist tot.
Du wirst leben!




Es stimmt, sie lebt in unserer Erinnerung weiter. Ständig reden wir (mein Mann und ich) von ihr, immer wieder gibt es Situationen, wo vor allem mir irgendeine Begebenheit im Zusammenhang mit meiner Mutter einfällt.
Aber nicht nur in unseren Herzen lebt sie weiter. Auch Bekannte,ehemalige Arbeitskollegen und Freunde haben sie nicht vergessen, denn meine Mutter war zu ihren Lebzeiten eine sehr beliebte Person, die sich mit ihrem liebenswürdigen, freundlichen und hilfsbereiten Wesen schnell die Zuneigung ihrer Mitmenschen auf eine unaufdringliche Art erschlich. Vor allem aber wird uns allen ihr Lächeln unvergessen bleiben. Dieses Lächeln war ihr Merkmal und nur ganz zum Schluss ihres Lebens hat sie es verloren.
Ihr Lächeln war auch der Lebensquell ihres Gefährten, der ohne sie das Leben nicht mehr lebenswert findet und sich alleine in seinem grossen Haus nur noch einsam fühlt und vergeblich nach ihr ruft.

Meine Mutter und ich haben uns in den letzten 3 Jahrzehnten vielleicht nicht so oft gesehen, wie es bei anderen Müttern und Töchtern üblich ist. Zwischen uns befand sich ja eine grosse Entfernung, doch diese war nur räumlich. Sie kam seit gut 20 Jahren meist dreimal im Jahr zu uns (solange meine Oma noch lebte, nicht ganz so oft) und diese Zeit nutzten wir immer ganz intensiv. Selbst als ich noch wesentlich aktiver im Berufsleben stand, habe ich es immer versucht so einzurichten, viel mit ihr unternehmen zu können. Wir haben einige Reisen innerhalb Spaniens zusammen unternommen und viel Interessantes gesehen und Schönes erlebt. Die letzten 5 Jahre kam sie zusammen mit ihrem Gefährten zu uns und auch mit ihm zusammen haben wir einige schöne Touren gemacht.
Sie muss auch sehr viel von unseren Reisen und Erlebnissen in ihrem Umkreis berichtet haben, wie mir im Nachhinein erzählt wurde. Dabei hat man ihr wohl auch angemerkt, wie sehr sie diese Zeit genossen hat. Aber dies nicht nur, wenn wir zusammen eine Reise unternommen haben, sondern überhaupt den Aufenthalt bei uns zusammen mit meinem Mann, der für sie wie ein zweites Kind war, mit mir und unseren Tieren.
Obwohl mir früher manches Mal durch den Kopf ging, dass meine Mutter sehr darunter gelitten haben muss, dass ich - ihr einziges Kind - so weit fortging, denke ich heute doch, dass sie nach den ersten Jahren gut damit fertiggeworden ist und es später sehr genossen hat, mehrmals im Jahr nach Spanien kommen zu können. Unser Verhältnis war eigentlich durch diese Umstände um so intensiver.

Daher ist es für meinen Mann und mich so schwer zu akzeptieren, dass wir sie nie wieder hier bei uns sehen werden. Vor allem im Sommer, denn ihren Geburtstag im August feierte sie seit 20 Jahren immer hier und natürlich zu Weihnachten. Meine grösste Illusion war immer, alles im Haus und draussen weihnachtlich zu schmücken und alles so herzurichten, dass vor allem sie ihre Freude daran hatte. Denn freuen konnte sich meine Mutter immer wie ein Kind. Das war auch so eine bewundernswerte Eigenschaft an ihr ........ nur mit einer Kleinigkeit konnte man ihr die grösste Freude zubereiten. Sie liebte Überraschungen über alles und für mich war es das schönste Geschenk, ihre Freude miterleben zu dürfen.
Es ist ein Trost, alle diese - schönen - Erinnerungen zu haben. Dadurch ist ihre Abwesenheit ein wenig leichter zu ertragen, auch wenn wir uns wahrscheinlich nie ganz daran gewöhnen werden.

Mama, für uns lebst du weiter .............. denn wir werden dich nie vergessen!

Und so bleibst du für immer in unserer Erinnerung:



(leider funktionierte mein Scanner nicht und ich habe dieses Bild vom Original abfotografiert, daher die schlechte Qualität. Ich hoffe aber, es im Nachhinein noch austauschen zu können.)


Es gibt natürlich noch viel mehr Fotos, die dazu beitragen, die Erinnerung an sie wach zu halten. Hier nur eine kleine Auswahl:

Auf den nachfolgenden schwarz-weiss Aufnahmen ist meine Mutter als kleines Mädchen im Kreise ihrer 3 Brüder und Eltern zu sehen, dann als Teenager bei einem Schulausflug, mit einer ihrer geliebten Katzen auf dem Sofa und mit ihrem zukünftigen Ehemann (meinem Vater) und mit mir als Baby.

Image and video hosting by TinyPic



Die nächsten Bilder sind Aufnahmen aus den letzten Jahren. Es sind nur einige wenige, stellvertretend für all die schönen Momente, die wir zusammen erleben durften:


Image and video hosting by TinyPic


DANKE FÜR DIESE SCHÖNEN MOMENTE, DIE NUN ZU ERINNERUNGEN AN DICH GEWORDEN SIND !!!

miércoles, 18 de febrero de 2009

En Memorian: Nina (03/1995 - 11/02/2009)


Seit dem letzten Post über Kitty habe ich nichts Neues mehr geschrieben; Material hätte mir nicht gefehlt, aber der Sinn war mir einfach nicht danach. Der Grund: unsere Nina, die erste unserer freilebenden Katzen, die zu uns kam, als wir gerade erst ein paar Tage in diesem Haus wohnten, ist heute vor einer Woche gestorben!
Das einzig Tröstliche für uns ist, dass sie nicht lange hat leiden müssen. Es ging alles sehr schnell. Erst zwei Wochen vorher bemerkte ich, dass sie Beschwerden beim Fressen hatte. Es sah so aus, als wollte sie sich mit dem Pfötchen etwas aus dem Maul herausholen, auch das Kauen des Trockenfutters ging sehr schlecht. Wir dachten und hofften, sie habe ein Problem mit den Zähnen oder einen Fremdkörper festsitzen. Hoffen aus dem Grunde, da wir bereits einen Kater (Feli) mit ständigen Aften und Fisteln im Maul haben, der ohne Medikamente nicht mehr fressen könnte.
Da Nina aber ihr Leben lang immer sehr scheu war und trotz ihrer Anhänglichkeit mir gegenüber sich nicht auf den Arm oder festhalten liess, konnten wir auch nicht ins Mäulchen schauen. Daher bin ich dann nach zwei Tagen mit ihr zum Tierarzt gefahren, wo sich leider herausstellte, dass sie ein Geschwür unterhalb der Zunge hatte, dass schon bis an den Anfang des Rachen reichte. Der TA wollte keine Gewebeprobe entnehmen, denn an dieser Stelle hätte es dermassen stark geblutet, dass sie daran hätte sterben können.

Es war von Anfang an klar, dass die Sache nicht gut aussah und wir machten ab, dass wir es mit Cortison und speziellen Tabletten für verschiedene Krankheiten in der Maulhöhle versuchen würden, allerdings nur so lange, bis sich ihr Zustand verschlechterte.
Nach dem Besuch beim TA und in den ersten Tagen der Behandlung fiel es Nina tatsächlich wieder etwas leichter, Futter zu sich zu nehmen. Allerdings nur ganz breiiges Dosenfutter und auch nur winzige Mengen, wobei es ewig lange dauerte, bis sie fertig war. Obwohl mir in meinem Inneren eigentlich klar war, dass es nicht gut ausgehen würde, schöpften wir doch wieder etwas Hoffnung. Am Dienstagabend der vorigen Woche war sie besonders anhänglich und sprang dauernd hoch, um mir "Köpfchen" zu geben, wobei sie ununterbrochen schnurrte. Sie liess mich keinen Moment aus den Augen. Heute denke ich, sie hat sich verabschiedet und sich bedankt für die 14 Jahre, die sie bei uns sein durfte (nun laufen mir doch wieder die Tränen, denn ich sehe sie beim Schreiben vor mir).
Am nächsten Tag, Mittwoch, machte sie keinen Versuch mehr zu fressen und kam ab nachmittags nicht mehr aus dem Katzenhaus hervor, wo sie auf dem Sofa unter der Decke lag. Auch stand sie nicht mehr auf, als ich zu ihr ging und sie streichelte, was sie sonst immer machte. Da wusste ich, dass ihre Stunde gekommen war. Mein GG und ich sind mit ihr zum TA gefahren, der sie wohl noch operiert hat, in der Hoffnung, dass es doch kein Tumor sei, sondern nur ein Abzess, den man hätte entfernen können. Aber leider war es nicht so und zudem sass der Tumor auch so, dass er sehr schlecht herauszuschneiden gewesen wäre. Um ihr weitere Qualen zu ersparen, hat der TA sie nicht wieder wachwerden lassen.
Wir haben sie am Donnerstag im Garten begraben, an der Stelle, wo wir die Thuja-Hecke (siehe: "mein neues Projekt") entfernt haben und wo ich verschiedene Blütensträucher und Rosen pflanzen will.
Sie war die erste von unseren Katzen - ausser Kitty - die zu uns kam und die erste, die uns verlassen hat. Da alle unsere Katzen bereits älter sind - ich sage immer, wir haben ein Altersheim für Tiere - befürchte ich, dass nun der "Countdown" angefangen hat.
Wir müssen jedesmal schlucken, wenn wir den Katzen Futter geben und ein Platz bleibt leer. Es wird sicher noch eine ganze Zeit dauern, bis wir uns daran gewöhnt haben.

Zur Erinnerung an Nina und da ich sie bisher noch nicht vorgestellt hatte, nachfolgend einige Fotos von ihr.

Im Alter von drei Monaten bis zwei Jahre


Diese Fotos sind alle noch mit der Analogkamera gemacht und zwischen 1995 und 1997 entstanden. Nina kam am 08.Juni 1995 zu uns, zwei Tage später Mischi, mit dem sie auf dem Stuhl als "Baby" zu sehen ist.

Auch die nachfolgenden Fotos sind in den ersten Monaten ihres Lebens gemacht und für mich eine besonders schöne Erinnerung, denn darauf sind auch meine Mutter und Rex, unser Schäferhund, verewigt. Rex durfte ausnahmsweise für's Foto ins Katzenhaus, denn sonst war ihm der Zutritt verboten, damit die Katzen sich zurückziehen konnten, wenn sie danach Bedürfnis hatten. (So haben wir es auch später mit Byron, dem Leonberger, gehalten).

Zum Abschluss noch ein paar neuere Aufnahmen von Nina:



Das ist Nina am 02.12.08, als es ihr noch gut ging



Und das sind die letzten Aufnahmen, die ich von ihr habe (Januar 09):



Nina, wir danken dir für deine Treue und Anhänglichkeit (trotz deiner Scheu) und werden dich immer in Erinnerung halten. Warte auf mich an der Regenbogenbrücke .... dort werden wir uns eines Tages wiedersehen !




martes, 6 de enero de 2009

Der Dreikönigskuchen / El Roscón de Reyes

Heute, am Tag der Heiligen Drei Könige, lade ich euch ein, den "Roscón de Reyes" oder auch "Tortell de Reis", wie er in Katalunien genannt wird, zu probieren.


Der Roscón de Reyes („Königskranz“) ist ein traditioneller Kranzkuchen aus Hefeteig, der in Spanien nur für das Fest der Heiligen Drei Könige am 6. Januar gebacken wird. Es gibt ihn ohne Füllung, mit Schlagsahne oder mit Trüffelfüllung. Darin versteckt sind jeweils ein Porzellanfigürchen und eine Bohne, die keinesfalls verzehrt werden darf. Die Tradition besagt, dass derjenige, der die Bohne in seinem Kuchenstück findet, den Kuchen für alle Gäste bezahlen muss. Andererseits wird derjenige, der das Glück hat, die kleine Porzellanfigur zu finden, von allen zum „König“ gekrönt.


Der Kranzkuchen ist verziert mit kandierten Früchten wie Orangenscheiben, roten und grünen Kirschen u. ä.
In Katalonien kennt man dasselbe Brauchtum, und einen sehr ähnlichen Kuchen, als Tortell de Reis („Königskuchen“). Gefüllt wird er u.a. mit Marzipan, Cabello de ángel oder Schlagsahne.

In den letzten Jahren haben wir diesen schönen Brauch zusammen mit meiner Mutter und ihrem GG begangen und immer viel Spass gehabt, wenn jemand auf den König biss, aber noch mehr bei der Bohne, denn damit stand ja der edle Spender dieser Leckerei fest.
Zur Erinnerung einige Fotos vom Dreikönigstag 2008:

Dieser Roscón ist aus Blätterteig und mit Sahne gefüllt


Der König und derjenige, der zahlen darf, stehen fest


König: Erich - Dicke Bohne: Rafael


Und unsere Kitty erfreut sich an der Sahne



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