miércoles, 29 de septiembre de 2010

Generalstreik in Spanien / Huelga general en España

Betriebe und Urlauber betroffen - Generalstreik in Spanien

Die Spanier laufen gegen die Arbeitsmarktreform der sozialistischen Regierung von Ministerpräsident Zapatero Sturm. 70 Prozent der Beschäftigten legen die Arbeit nieder. Urlauber müssen sich in Geduld üben. Der Ausstand trifft vor allem Großbetriebe. 
Mit einem Generalstreik haben die Spanier gegen eine Arbeitsmarktreform ihrer Regierung protestiert. Allerdings gelang es den Streikenden nur zum Teil, die Wirtschaft des Landes lahmzulegen.
Nach Gewerkschaftsangaben folgten landesweit 70 Prozent der Beschäftigten dem Aufruf zur Arbeitsniederlegung. Vielerorts war jedoch von dem Streik kaum etwas zu spüren. Die meisten Geschäfte, Kaufhäuser, Gaststätten und Banken waren normal geöffnet. Der Streik traf vor allem Großbetriebe, aber auch Urlauber.
Der Generalstreik war der erste seit acht Jahren und der erste in der Amtszeit des sozialistischen Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero. Bei Auseinandersetzungen zwischen Streikposten und der Polizei wurden in den Morgenstunden laut staatlichem Rundfunk RNE 16 Menschen verletzt. Landesweit wurden etwa 40 Streikposten festgenommen. Bei den öffentlichen Verkehrsmitteln lief ein Minimaldienst, auf den die Gewerkschaften sich mit der Regierung verständigt hatten.
Der Streik traf auch tausende Urlauber. Allerdings waren die Auswirkungen nicht so gravierend wie erwartet. In ganz Spanien wurden nach Angaben der Flughafenbehörde AENA mehr als die Hälfte der Flüge abgewickelt. Die Regierung in Madrid hatte mit den Gewerkschaften vereinbart, dass auf den europäischen Routen mindestens 20 Prozent der Flüge aufrechterhalten werden sollten.

Zeitungen mit Notausgaben

Der Generalstreik traf vor allem die Großbetriebe und Fabriken. Die Großmärkte in Madrid und Barcelona wurden von Streikposten blockiert, so dass in den Supermärkten weniger Frischwaren angeboten wurden. Die Zeitungen erschienen mit Notausgaben und waren mancherorts gar nicht zu haben, weil der Vertrieb bestreikt wurde. Die regionalen Fernsehsender Telemadrid und mussten Canal Sur mussten ihre Programme unterbrechen. Der staatliche Sender TVE strahlte zum Teil Programmkonserven aus.
In Spanien hatte es seit der Wiedereinführung der Demokratie zuvor vier ganztägige Generalstreiks gegeben, drei gegen die Regierung des Sozialisten Felipe González (1985, 1988 und 1994) und einen gegen den Konservativen José Mariá Aznar (2002). Nur beim Streik 1988 gelang es den Gewerkschaften, die Wirtschaft komplett zum Stillstand zu bringen.

Quelle:    http://www.n-tv.de/wirtschaft/Generalstreik-in-Spanien-article1593871.html

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Und ich frage mich: darf ich heute bloggern oder sogar  gärtnern???   ;-))


29.09.2010 17:58 Uhr

domingo, 26 de septiembre de 2010

Gartenrundgang am ersten Herbst-Wochenende / Vuelta por el jardin el primer fin de semana de otoño

Gerade hatte ich darüber erzählt, dass ich noch soooooo viele Fotos vom Sommer zu zeigen habe, da habe ich doch schon wieder bei meinem gestrigen Gartenrundgang etliche mehr geschossen. Die will ich nun aber sofort zeigen,  bevor auch sie schon wieder "alt" geworden sind.

Gestern schien endlich mal wieder die Sonne nachdem wir 2 Tage lang fast nur Regen hatten. Die Luft war wunderbar, wenn auch die Temperatur auf 21º C gesunken war. Dafür aber strahlte der Himmel um so blauer und die Wolken um so weisser.Bei solch einem Wetter halte ich es einfach nicht im Haus aus, dass muss Frau einfach ausnutzen und geniessen. Die Tage werden ja nun immer kürzer und der Herbst macht sich wirklich bemerkbar.

Doch noch gibt es einiges an Blüten im Garten zu sehen, wenn auch die Rosen in diesem Herbst kaum noch Blüten nachschieben, wo ich mich doch so darauf gefreut hatte. Zum Glück gibt es noch einige blühende Stauden und Gehölze, so dass ich mich damit trösten kann.

Auf der folgenden Collage ist oben links das Grab unserer Kitty zu sehen, rechts oben einer meiner Euryops (wirklich sehr robuste Pflanzen!), links unten Blüte der englischen Rose "Winchester Cathedral", die wunderbar duftet, unten in der Mitte Blüten einer Calibrocha und zu unten rechts brauche ich wohl nichts zu sagen.



Die nächste Collage zeigt folgende Blüten: oben links Sedum Hybride 'Xenox' ®, rechts oben Löwenmäulchen, links unten Clematis  'Warszawska Nike' und rechts unten eine Bouganvillea.


Während ich mit der Digi in der Hand eine Runde durch den Garten drehte, waren meine Samtpfoten anderweitig beschäftigt:


Den herrlichen Anblick des Himmels sowie der umliegenden Umgebung will ich euch natürlich auch nicht vorenthalten:

Auch hatten wir sehr netten Besuch .... Chico liess sich genau zur Futterzeit blicken. Diesmal kam er über die Dächer:




Leider schlug am Spätnachmittag schon wieder das Wetter um. Zwar kamen nur ein paar Tropfen runter, aber es kühlte weiter ab (15º c) und auch heute ist es nicht viel besser geworden. Mal sehen, was die nächsten Tage bringen.


jueves, 23 de septiembre de 2010

Schon Herbst??? / Ya Otoño???


Herbstanfang .... darf es denn wahr sein? Und wo ist der Sommer geblieben???

Wenn man sich meinen Blog anschaut, dann gab es wohl gar keinen Sommer. Jedenfalls habe ich nichts darüber geschrieben. Dabei habe ich hunderte von Fotos geschossen, vom Garten, von den Tieren, vom Besuch und den Ausflügen, die ich mit ihnen gemacht habe, also daran sollte es nicht scheitern.

Um ehrlich zu sein, lag es wohl an mir selbst. Irgendwas kam immer dazwischen. Bis Ende Juni habe ich tüchtig im Garten geschuftet und wieder einiges Neues angelegt. Wenn ich dann kaputt, aber glücklich am Abend ins Haus kam, hatte ich zu nichts mehr Lust. Und wenn ich danach meinen anderen Pflichten nachgekommen bin, ging es wieder im Garten weiter. Zwischendurch habe ich immer wieder alles geknipst mit dem besten Willen, die schönsten Fotos hier zu zeigen. Doch das wurde von einem Tag zum anderen aufgeschoben und so ging der Sommer langsam, aber sicher vorbei.

Nun sitze ich hier mit all den Fotos und weiss gar nicht, was ich euch nun davon zeigen soll ..... es ist einfach zu viel! Das kommt davon ...... es stimmt schon, was meine Oma mir immer sagte: "Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!" Früher mochte ich diesen Satz überhaupt nicht hören, heute denke ich, sie hatte ja doch Recht! ;-)

Also, was mache ich nun? Denn es wartet schon wieder jede Menge Arbeit im Garten auf mich, Stauden und Rosen wollen auch ausgesucht und bestellt werden, ein Treffen mit einer lieben Forums-Freundin, die zur Zeit in Spanien in Urlaub weilt, steht auch noch an, die Handwerker müssen auch kommen ..... oh je, wo nehme ich nur die Zeit für die Bloggerwelt her?

Am besten wird sein, ich gehe es ganz gemächlich an, d.h. ich zeige und berichte euch nach und nach, was in diesem Sommer so alles bei mir und im Garten los war.

Heute will ich mit aktuellen Fotos (von gestern) als Auftakt in den Herbst beginnen. Ich habe hauptsächlich die Stellen fotografiert, wo es noch vor einigen Monaten ganz anders aussah. Alles ist wunderbar eingewachsen und nach dem Regen der letzten Zeit auch noch mal so richtig saftig grün geworden.

Seht selbst:






Und nun wünsche ich uns allen einen schönen, sonnigen Herbst mit hoffentlich genügend trockenen Tagen, um die anstehende Gartenarbeit erledigen zu können! Natürlich soll es auch ab und an regnen, aber gerade nur so viel, dass unsere Pflanzen bestens versorgt sind.

miércoles, 22 de septiembre de 2010

Meiner Mutter zum 2. Todestag ........... EN MEMORIAN / A mi madre en el 2. aniversario de su muerte ...... EN MEMORIAN

 Liebe Mama,


nun sind es schon zwei Jahre, die wir ohne dich verbringen mussten. Eine lange Zeit ..... doch sehr kurz, wenn man bedenkt, dass dies erst der Anfang eines Lebens ohne Mutter, Schwiegermutter, Freundin und Lebensgefährtin ist (ich spreche diese Worte sicherlich im Sinne aller, die dich geliebt haben).


Wir alle haben lernen müssen, dich nicht mehr zu sehen, nicht mehr mit dir sprechen und lachen zu können, keinen Besuch mehr von dir zu Weihnachten, Ostern, im Sommer oder zu sonstigen Zeiten zu erhalten und zu akzeptieren, dass es nie wieder so sein wird wie es einmal war!
Dies war/ist nicht leicht, auch wenn der Schmerz nicht mehr so stark ist. Sicherlich wird es noch einige Zeit dauern, bis wir uns an dein Fehlen gewöhnt haben ....... obwohl wir uns wahrscheinlich nie ganz damit abfinden werden können.


Vergessen hat dich niemand, ganz besonders nicht deine Tochter, dein Schwiegersohn und sicherlich auch nicht dein LG! Und so soll es auch bleiben!!!





martes, 20 de julio de 2010

Es funktioniert! / Funciona!


Heute nachmittag hat es nach langer Zeit mal wieder geregnet. Zwar nur ca. eine halbe Stunde, aber es hat gereicht, damit ich mich endlich vergewissern konnte, ob die vor einem Monat angebrachten Regenrinnen funktionieren. Nun mag sich ja der ein oder andere Leser fragen, was denn daran funktionieren soll, denn wenn sie richtig angebracht sind, müsste das doch eine Selbstverständlichkeit sein.

Mir ging es darum, ob auch tatsächlich das Wasser vom Hauptdach (es wurden auch Regenrinnen an den Nebengebäuden angebracht) in den Brunnen geleitet wird. Denn ein wesentlicher Grund für uns war, das Regenwasser zu sammeln, um es so zum Giessen verwenden zu können.
Unser (künstlicher) Brunnen war schon seit Jahren undicht und im letzten Jahr kam mir plötzlich die Idee ........ warum nicht den Brunnen in einen Regenwassserreservoir verwandeln.Denn genügend Fassungsvermögen (sagt man das so???) hat er ja ...... mindestens 10.000 ltr., grob geschätzt.

Wir haben ihn daher in diesem Winter abdichten und ein unterirdische Rohr als Zuleitung legen lassen. Was noch fehlte, war die Regenrinne am Haus, die nun endlich vor einem Monat angebracht wurde.Und nun fehlt
natürlich Regen, denn wenn es in diesem Sommer so weitergeht, werde ich wohl oder übel  wie bisher mit dem teuren und dazu noch sehr kalkhaltigem Wasser aus dem Wasserhahn giessen müssen. :-(

Doch zumindest ist jetzt mein schlechtes Gewissen wegen all dem wertvollen Nass, was unnütz im Boden versickerte, beruhigt. Und - auch ganz wichtig - ich brauche nicht mehr nachts aus dem Bett zu springen, wenn es plötzlich anfängt zu regnen, um blitzschnell sämtliche vorhandenen Eimer und Kübel aufzustellen, damit wenigstens ein kleiner Teil des Wasser aufgefangen wird.So wie hier:

Auch finde ich, dass diese Regenrinnen optisch was her machen ..... die Farbe passt wunderbar zu unserem Haus!

domingo, 11 de julio de 2010

Birdwatching

Ich muss euch unbedingt was zeigen .... habe nämlich eben "Birdwatching" gemacht. D.h. ich habe mich mit meinem Essen auf die Veranda vor's Haus gesetzt (dort es es bis am Nachmittag schattig), Digi startbereit und darauf gewartet, dass mir ein paar Vögelchen vor die Linse fliegen. Allerdings hatte ich dabei an die vielen Distelfinken gedacht, die eine der grossen Konifere vorm Haus bewohnen. Zu übersehen waren sie nicht, aber diese kleinen Flitzer auf's Bild zu kriegen, ist fast unmöglich. Die sind ja immer in Bewegung und rasend schnell.

Aber als ich schon fast aufgeben wollte, wurde meine Geduld belohnt und ich bekam dieses Schauspiel zu sehen:

Image and video hosting by TinyPic



Zwei Wiedehöpfe, scheinbar ein Päarchen. Die Fotos sind leider nicht allzu scharf, denn ich habe sie oben vom Haus aus gemacht, und bei der Entfernung bringt selbst der volle Zoom meiner besseren Camera nicht mehr. Aber ich denke, es reicht, um die beiden gut zu erkennen.

Laut Wiki ernährt der Wiedehopf sich so:
Der Wiedehopf ernährt sich fast ausschließlich von Insekten. Bevorzugt werden größere Insektenarten, wie Feldgrillen, Maulwurfsgrillen, Engerlinge, sowie verschiedene Raupenarten und Käfer. Seltener werden Spinnen, Asseln, Tausendfüßer oder Regenwürmer aufgenommen. Gelegentlich erbeutet er Frösche und kleine Eidechsen. Auch Vogelgelege und Nestlinge gehören zur seltenen Beikost.
Der Wiedehopf erbeutet seine Nahrungstiere am Boden, nur ausnahmsweise fängt er langsam fliegende Insekten auch im Fluge. Die Beutetiere werden meistens visuell, oft aber auch taktil, sowie wahrscheinlich auch akustisch geortet. Auf der Oberfläche laufende Beutetiere werden verfolgt, im Boden verborgene durch Stochern ertastet. Dabei werden die Stocherlöcher (insbesondere beim Fang von Maulwurfsgrillen) oft dadurch erweitert, dass der Wiedehopf mit in den Boden gestecktem Schnabel mehrmals im Kreis herumläuft. Oft werden die Beine sowie harte Chitinteile der Beutetiere vor dem Verzehr entfernt. Größere Insekten schlägt er häufig gegen einen Stein oder bearbeitet sie am Boden; zum Verschlucken wirft er sie oft etwas in die Luft

Ich will hoffe, dass die beiden genau ausgewählt haben, was sie da aus dem Boden ziehen und picken. Hoffentlich nur die Schädlinge!


Ich wünsche allen einen schönen Sonntagnachmittag und -abend und hoffe, ihr drückt alle die Daumen, damit die spanische Fussballmannschaft den Weltmeister-Titel holt! ;-))
 

Herzliche Grüsse von der Costa Brava,

 

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